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16.01.2026 , 10:57 Uhr
Ich verstehe einfach nicht, dass ausgebildete, ernsthafte Journalist:innen, die sich den Pressestandards verpflichtet fühlen, sich nicht viel dezidierter von den Krawallmedien distanzieren, denn diese machen doch die Bedeutung von faktenbasiertem Journalismus und das Vertrauen in ihn kaputt.
zum Beitrag16.01.2026 , 10:53 Uhr
Was Aurego zum Verhalten von Lanz schreibt, möchte ich hier noch zuspitzen: Was Lanz in seiner Talkshow betreibt, ist kein Journalismus, es ist noch nicht einmal ein Talk. Einziges Ziel dieser Art von Sendung ist es, den Befragten mit sich selbst in Widerspruch zu bringen. Das ist aber weder aufklärerisch noch investigativ, sondern einfach niederträchtig. Das sollte bei der Diskussion dieser Art von Shitstorms unbedingt mit analysiert und entsprechend kritisiert werden.
zum Beitrag06.06.2025 , 10:13 Uhr
Es gibt einen melancholischen Song von Laurie Anderson über den Engel der Geschichte. Hänsel und Gretel sitzen in einer Bar in Berlin, trinken Schnaps und Gin:
The Dream Before (for Walter Benjamin)
She said: What is history? And he said: history is an angel Being blown backwards into the future And the angel is trying to fix things That have been broken But there is a storm blowing from paradise And the storm keeps blowing the angel Backwards into the future. And this storm, this storm Is called Progress."
auf der CD Strange Angels, 1987
zum Beitrag16.04.2025 , 15:20 Uhr
Bereits seit den Nuller Jahren spricht man nicht mehr von "behinderten Menschen", sondern von "Menschen mit Behinderung". Der Mensch steht im Vordergrund, die Behinderung ist auch in der Formulierung nachgeordnet. Dass das in deinem Artikel der taz sowohl der Redakteurin als auch der Interviewten nicht bewusst ist, irritiert sehr. Dennoch danke für den Artikel, Belange der Menschen mit Behinderung kommen sehr, sehr oft in der Berichterstattung zu kurz. Besonders eklatantes Beispiel: Covid-Pandemie.
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