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03.04.2025 , 21:46 Uhr
Am besten armutsbetroffene deutsche Großstädter mit der entsprechenden ausländischen Gruppe vergleichen. Zum Beispiel eine gleichgroße Anzahl an Männern. Dann könnte man die Argumente im Artikel mal an Fakten checken. Dieses Rumeiern im Journalismus und in der Politik hilft nur der AfD.
zum Beitrag03.04.2025 , 20:06 Uhr
Mittlerweile gibt man sogar den Städten Mitschuld an hoher Ausländerkriminalität? Nur weil sie mehr Gelegenheiten für Straftaten bieten?
Und dann wird noch die Zahl zur psychischen Versorgung Geflüchteter genommen und auf alle ausländischen Bürger übertragen. Die Quelle für die 3 Prozent fehlt übrigens.
Mit solchen Erklärungsversuchen bringt man jedenfalls nur noch mehr Wähler aus der Mitte zur AfD.
zum Beitrag03.04.2025 , 15:49 Uhr
1. Nirgendwo im Artikel steht etwas von der Hautfarbe als Grund für verzögerte Ausreisen.
2. Wenn man die CDU mit der AfD gleichstellt, ist das eine Verharmlosung von Höcke und den rechtsradikalen Flügel-Politikern. So wird die AfD weiter Protestwähler aus der Mitte gewinnen, die bisher zurückgeschreckt sind.
zum Beitrag03.04.2025 , 15:06 Uhr
Die Todesfälle haben nichts mit der Bundeswehr-Mitarbeit zu tun, aber der Grund für die Zusagen bleibt bestehen. Nämlich Verfolgung durch die Taliban, wenn Pakistan diese Menschen abschiebt.
Ich bin für eine strenge Migrationspolitik und Kontrolle, dass man nicht Antisemiten oder Queerfeinde ins Land holt. Aber Versprechen an Ortskräfte der Bundeswehr sollten eingehalten werden. Man hätte ihnen auch Jobs in der deutschen Entwicklungshilfe zusagen können, zum Beispiel in arabischen Ländern. Dann wären sie längst in Sicherheit.
zum Beitrag02.04.2025 , 18:45 Uhr
Vorbildlich in Zeiten der Klima-Krise. Ich bezweifele allerdings, dass dieses Verhalten in kurzer Zeit EU-weit umgesetzt werden kann, geschweige denn der Welt.
Zum Thema Restmüll habe ich von einer interessanten Anlage im norwegischen Ardal gelesen. Dort wird eine CO2-neutrale Verbrennungsfabrik gebaut, die das Kohlendioxid mittels CCS-Verfahren abtrennt und unter die Erde verpresst. Die Wärme wird zur Stromerzeugung genutzt und mit dem Strom wird wiederum Wasserstoff erzeugt.
zum Beitrag02.04.2025 , 18:37 Uhr
Dieser absurd hohe Konsum von Textilien ist vor allem auf Billigvertreiber wie Shein zurückzuführen, die ihr Zeug über Apps wie TikTok an die naiven Kids verscherbeln. Über Umweltschäden und Produktionsbedingungen machen sich viele von denen keine Gedanken. Nicht mal wenn es die eigene Gesundheit beeinträchtigen könnte. Zum Beispiel durch mögliche Giftstoffe in Kleidungsstücken, siehe Öko-Test.
zum Beitrag25.03.2025 , 20:53 Uhr
Ist schon abstrus in Deutschland. Wenn Russen in Berlin kurz nach dem russischen Angriffskrieg Autokorsos veranstalten und dabei Sowjet-Symbole zeigen, dann passiert nichts. Wenn Palästinenser nach dem 7.Oktober auf Berliner Straßen feiern, passiert wieder nichts.
Aber kleben sich Umweltaktivisten an Straßen fest, gibt es Haftstrafen und Anklagen wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.
zum Beitrag25.03.2025 , 20:04 Uhr
Ich meinte die FU Berlin, nicht die TU. Flüchtigkeitsfehler.
zum Beitrag25.03.2025 , 19:39 Uhr
Die EU muss 800 Milliarden zum Schutz vor Russland investieren. Und einige CDU Politiker wollen doch tatsächlich die Fehler aus der Vergangenheit wiederholen und dem Aggressor die Aufrüstung finanzieren. Appeasement hat bei imperialistischen Diktatoren alles nur schlimmer gemacht.
Ich habe dazu ein gutes Zitat von Riho Terras gefunden: "Billiges Gas aus Russland hat Deutschland süchtig gemacht. Die Abhängigkeit von russischer Energie kann man mit der Situation vergleichen, sich an einem kalten Wintertag in die Hose zu pinkeln: Für eine Sekunde wird es warm, aber danach wird es gefährlich."
zum Beitrag25.03.2025 , 19:29 Uhr
Es ist schon enttäuschend, wenn man die neuen Aussagen einiger CDU Politiker zu russischem Gas hört. Mir ist unklar, was für eine Art Frieden diese Leute meinen. Nur ein Waffenstillstand kann es ja wohl nicht sein. Ich hoffe, dass die Inbetriebnahme von Nord Stream bei den Koalitionsverhandlungen ausgeschlossen wird.
zum Beitrag25.03.2025 , 19:03 Uhr
Was heißt denn normal? Dafür müsste Russland erst mal seine Schuld anerkennen, die besetzten Gebiete und die entführten Kinder zurückgeben und für die Schäden an Infrastruktur, Mensch und Umwelt aufkommen.
zum Beitrag25.03.2025 , 18:57 Uhr
Auch wenn ich die Grünen für ihre lasche Haltung bei Islamismus und Antisemitismus kritisiere, muss man ihnen zugute halten, dass sie als einzige Partei immer klare Kante gegen Russland gezeigt haben. Sie waren gegen Nord Stream 2, weil sie das Gefahrenpotenzial erkannt haben und Robert Habeck wollte der Ukraine 2021 als erster Medivacs, Minenräumgeräte und Drohnenabwehr bereitstellen. Das haben alle anderen Parteien abgelehnt.
zum Beitrag25.03.2025 , 18:32 Uhr
Danke für die Videos. An der FU Berlin hat es ähnliche Szenen gegeben. Verwüstungen, pro Hamas Graffitis und Körperverletzungen. Mitarbeitende, die sich eingeschlossen haben. www.rbb24.de/panor...rgrund-nahost.html
Dazu noch der brutale Angriff auf den jüdischen Studenten Lahav Shapira, der wegen der Attacke operiert werden musste. Er ist übrigens der Enkel von Amitzur Shapira, der 1972 in München von palästinensischen Terroristen getötet wurde.
zum Beitrag25.03.2025 , 17:35 Uhr
Ich kannte die Satire-Sendung noch nicht. Die Aussagen der "Demonstranten" spiegeln aber ganz gut die Einstellung von vielen der echten Demonstranten an der Columbia. Das könnte man auch auf die Proteste an Berliner Universitäten übertragen, zum Beispiel der TU. Wobei dort bei den Protest-Camps sogar Graffitis mit Hamas Symbolen gesprüht wurden und man gar nicht versucht hat, die wahren Sympathien zu verbergen.
zum Beitrag15.03.2025 , 10:17 Uhr
Zu der Frage, was eine Putin-Partei sein soll. Ich glaube, so eine Partei würde alle Verteidigungswaffen für die Ukraine ablehnen. Sogar Flugabwehr, mit der man Zivilisten und kritische Infrastruktur schützen könnte. Eine Ukraine mit wenig militärischer Hilfe hätte dann kaum eine Chance gegen Putins Krieg.
Eine solche Partei würde auch einen NATO-Austritt wollen, was Deutschland schutzlos und erpressbar machen könnte. Außerdem würde sich die Partei für die Aufhebung der Sanktionen bei Öl und Gas einsetzen, was viel Geld in Putins Kriegskasse spülen würde.
Und jetzt kann jeder mal nachschauen, ob es Parteien mit ähnlichen Positionen gibt.
zum Beitrag14.03.2025 , 09:56 Uhr
Ich hoffe, dass das BSW wirklich draußen bleibt. Die wollen ja weiter klagen.
zum Beitrag13.03.2025 , 17:33 Uhr
Das ist kein regionaler "Konflikt", sondern ein imperialistischer Angriffskrieg, der sich bei Erfolg auch auf andere ehemalige Sowjet-Gebiete ausbreiten würde. Angefangen bei Moldau und Georgien. Einfach mal Putins Reden anhören.
zum Beitrag13.03.2025 , 17:16 Uhr
Die profitieren durch Rohstoffdeals vom Krieg und erhalten billig Öl, Gas oder Diesel. Genau wie der andere BRICS Partner Indien. Aber so sehen für AfD, Linke oder BSW wohl "neutrale" Vermittler aus.
zum Beitrag13.03.2025 , 16:34 Uhr
Danke.
zum Beitrag10.03.2025 , 20:33 Uhr
"Wie konnte es zu diesem Krieg kommen? Durch das Fehlen einer tragbaren europäischen Sicherheitsarchitektur! Wer hat die immer wieder gefordert? Genau."
Und wer hat immer wieder die Kürzung des Verteidigungshaushalts gefordert? Genau. Und wer die Reduzierung der Bundeswehrsoldaten? Genau. Und wer ist gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht? Genau.
Übrigens hat Aufrüstung und NATO Beistand, insbesondere durch Amerika, die baltischen Staaten bisher vor einem Angriff bewahrt. Die Ukraine mit Abrüstung und ohne Militärbündnis wurde überfallen. Da darf man bezweifeln, dass Aufrüstung "das Leben gefährlicher machen würde".
zum Beitrag10.03.2025 , 20:17 Uhr
SPD und Grüne haben sogar eine sehr konsequente Haltung gegen Faschismus, insbesondere den russischen Faschismus. Wenn man den Begriff richtig versteht, dann sind Merkmale zum Beispiel ein diktatorischer Führerstaat, gewaltsame Unterdrückung der politischen Opposition und extremer Militarismus. Gepaart mit imperialistischem Anspruchsdenken und Expansion.
All dies trifft auf den russischen Überfall auf die Ukraine zu. SPD und Grüne haben die Ukraine bei der Verteidigung gegen den russischen Faschismus unterstützt. Und zwar auch durch militärische Hilfe. Die Linke lehnt aber Verteidigungswaffen für die Ukraine ab und ist für mich deshalb die Partei mit inkonsequenter Haltung zum Faschismus.
zum Beitrag10.03.2025 , 19:26 Uhr
die Partei trete „bedingungslos für das Völkerrecht und den Schutz derjenigen ein, die unter den Kriegen dieser Welt leiden“.
Würde die Linke das tatsächlich tun, dann würde sie zumindest für Flugabwehrsysteme eintreten, um die Zivilbevölkerung in Wohngebieten, Schulen, Kindergärten und Krankenhäusern zu schützen. Denn das Völkerrecht erlaubt die Lieferung von Verteidigungswaffen an ein überfallenes Land (Artikel 51 der UN Charta).
"Die Linke werde eine zentrale Rolle im Protest gegen Aufrüstung..."
Da überfällt Russland sein Nachbarland und bedroht alle ehemaligen Sowjet-Gebiete und die Antwort der Linken darauf lautet Abrüstung. Kann man sich nicht ausdenken. Ich halte die Linke für eine Pseudo-Friedenspartei mit zweifelhafter Einstellung zu Diktatoren, die sozialistischen Hintergrund haben.
zum Beitrag06.03.2025 , 19:16 Uhr
"Russland lehnt Waffenruhe ab"
Haben das die Politiker von AfD, Linke und BSW gelesen? Oder die Meldung, dass EU-Friedenstruppen abgelehnt werden. So viel zu den Rufen nach mehr Diplomatie.
zum Beitrag06.03.2025 , 10:57 Uhr
Vielleicht holt man China nicht ins Boot, weil laut EU und NATO dort mit Dual-Use Gütern und einer Fabrik für Langstreckendrohnen der russische Angriffskrieg unterstützt wird?
Vielleicht sieht man den BRICS Partner von Russland ja deshalb nicht als Mediator, auch wenn die Linken es nicht glauben mögen.
zum Beitrag06.03.2025 , 10:19 Uhr
Wenn ich es richtig verstehe, dann würde die Linke also der Finanzierung für den Wiederaufbau der Ukraine zustimmen, aber Flugabwehrsysteme zur Verhinderung der Zerstörung lehnt sie immer noch ab?
Und die EU soll auf China zugehen, obwohl die EU letzten November über eine chinesische Drohnenfabrik berichtet hat, die "Garpiya" Langstreckendrohnen für den russischen Angriffskrieg produzieren soll? Scheint kein vertrauenswürdiger Vermittler zu sein.
Die Zahlen zu den Militärausgaben stammen übrigens von Greenpeace. Die Londoner Denkfabrik für Militär, IISS, gibt im Bericht "Military Balance" ganz andere Zahlen. Nämlich 457 Milliarden für Europa und kaufkraftbereinigt 461 Milliarden für Russland. Dazu verfügt Russland über große Altbestände der Sowjetunion. Ich empfehle dazu die Diskussion von Carlo Masala und van Aken bei Markus Lanz am 4. März
zum Beitrag05.03.2025 , 22:05 Uhr
Würden Sie so auch bei der AfD argumentieren? Bitte mit den alten Geschichten aufhören, ist mit 20 % ein normaler Teil des politischen Spektrums und hat viele neue Mitglieder gewonnen.
Die Linke hat sich 2009 als rechtsidentisch mit der SED bezeichnet. Auf dem Strategietreffen in Kassel 2020 wurde über eine Revolution fantasiert und was man danach mit reichen Menschen anstellt. Oder vorgeschlagen, den parlamentarischen Abgeordnetenbetrieb mit verschiedenen Mitteln zu schwächen.
zum Beitrag05.03.2025 , 21:32 Uhr
"Die Linke ist konsequent antimilitaristisch"
Die Linke will vor allem trotz des russischen Angriffskriegs in Europa immer noch den Austritt aus dem NATO-Bündnis und auch eine Kürzung des Verteidigungshaushalts.
Konsequenterweise müsste die Linke ihre Wähler dazu aufrufen, sich für die Landesverteidigung zu melden und zwar unentgeltlich. Oder wer soll Deutschland schützen?
zum Beitrag05.03.2025 , 20:41 Uhr
Gut erkannt. Ich halte solche Argumente der Linken für Nebelkerzen. Insbesondere nachdem ich die Diskussion von van Aken mit Carlos Masala gesehen habe, die es gestern bei Markus Lanz gab.
Dort wurde den Greenpeace Zahlen eine Studie von der britischen Denkfabrik IISS gegenübergestellt. Laut "Military Balance" gibt Europa zusammen 457 Milliarden aus und Russland kaufkraftbereinigt 461 Milliarden.
Europa muss aber massiv aufrüsten, erst recht wenn der Beistand aus Amerika wegfällt, während Russland große Lager mit Altbeständen aus der Sowjetunion hat.
zum Beitrag05.03.2025 , 20:18 Uhr
Ganz genau, dieser Nachholbedarf wird nie erwähnt. Van Aken war gestern bei Markus Lanz und dort hat ihm Carlo Masala das mal aufgezählt.
Er hat den Greenpeace Zahlen auch eine Studie vom IISS entgegengestellt, einer britischen Denkfabrik für Militärpolitik. Laut dem "Military Balance Report" gibt Europa 457 Milliarden aus und Russland kaufkraftbereinigt 461 Milliarden.
Und da ist nicht mitberechnet, dass Russland zehntausende kostenlose Zwangsrekruten aus Gefängnissen oder Nordkorea hat. Auch die Altbestände an Militärmaterial der Sowjetunion brauchen lediglich Wartungskosten.
zum Beitrag05.03.2025 , 19:35 Uhr
Die Linke war für mich schon immer ein wandelnder Widerspruch. Insbesondere wenn man Innenpolitik und Außenpolitik gegenüberstellt und sich die Haltung zu Diktatoren in Russland, Kuba oder Venezuela anschaut (Chavez, Maduro).
zum Beitrag04.03.2025 , 18:14 Uhr
Bei der Linken gibt man also mittlerweile ganz offen zu, nicht auf der Seite der überfallenen Ukraine zu sein? Ich frage mich, ob den Wählern und Wählerinnen das bei der Bundestags- und Hamburg Wahl bewusst war.
Wenn man der Ukraine jegliche Verteidigungswaffen versagen würde, dann würde das Land zusammen mit dem ebenfalls ungeschützten Moldau vollständig besetzt und es gäbe unzählige Fälle wie Butscha oder Irpin. Verhandlungen wären dann übrigens hinfällig.
zum Beitrag04.03.2025 , 17:25 Uhr
"Sinn würde der Slogan "Waffen DAMIT man verhandeln kann" machen."
Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen. Militärische Hilfe schicken, damit überhaupt verhandelt werden kann. Die Linke hat soweit ich weiß aber nicht mal die Lieferung von Flugabwehrsystemen gefordert, um Wohngebiete, Strom- und Wärmeversorgung oder Krankenhäuser zu schützen. So muss die Linke sich nicht wundern, wenn sie neben AfD und BSW als pro russisch betrachtet wird.
zum Beitrag04.03.2025 , 02:40 Uhr
Wirkt es auch aufgezwungen und nostalgisch, wenn die Oma vom 2. Weltkrieg erzählt? Das ist 2025 sogar schon 80 Jahre her.
Gerade weil Zeit vergeht, muss man gegen das Vergessen arbeiten. Ich empfehle jedem einen Besuch in der Gedenkstätte Hohenschönhausen, mit Führung eines ehemaligen Häftlings. Das sollte eigentlich Teil der Schulbildung sein, denn danach bezeichnet man die DDR Diktatur sicherlich nicht als unwichtiges Thema.
zum Beitrag03.03.2025 , 17:28 Uhr
Vergangene Zeit und Umbenennungen spielen keine Rolle, wenn sich außenpolitische Ideologien nicht ändern, zum Beispiel in Bezug zu Russland oder Venezuela.
Übrigens hat sich die Linke selbst als Rechtsnachfolgerin der SED bezeichnet und Politiker mit jahrelanger SED Mitgliedschaft in ihren Reihen. Auch das BSW ist eine Abspaltung der Linken.
Es geht nicht um Angst, sondern Informationen insbesondere für junge Wähler, die das Thema DDR Diktatur nicht ausreichend in der Schule behandelt haben.
zum Beitrag02.03.2025 , 20:08 Uhr
Sie haben das Wort Pseudo vor der pazifistischen Partei vergessen. Wer einem überfallenen Land die Lieferung von Verteidigungswaffen versagt, der ist kein Pazifist, sondern hilft dem Angreifer.
Und was an Sicherheit, Waffen und Soldaten für die eigene Landesverteidigung falsch sein soll, verstehe wer will. Schutzlosigkeit würde jedenfalls imperialistische Staaten wie Russland einladen.
Übrigens gibt es seit der Annektion der Krim und dem russischen Angriffskrieg immer mehr EU Staaten, die die Wehrpflicht wieder einführen mussten, insbesondere in Skandinavien und dem Baltikum. Beschweren Sie sich darüber beim Kreml.
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