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27.07.2026 , 16:47 Uhr
Schade, der Autor hat einen ganz wesentlichen Aspekt zum Salzgehalt der Weser nicht mit einbezogen: Schon zu meiner Schulzeit vor 35 Jahren erzählte man uns, die Produktionsabwässer von K+S im Einzugsgebiet der Werra sollen baldmöglichst per Pipeline in die Nordsee geleitet werden. Und die Realität? In Boffzen werden zwischen 31 und 846t Kaliumfrachtenfrachten zwischen 27 und 1512t Magnesium 446 und 7559t Chloridfrachten pro Tag gemessen. (Quelle: fgg-weser.de) Doch da wird schon kräftig verdünnt, wohl dem, der sich einer Talsperre bedienen kann: Anwohnern und Touristen des Nationalparks Kellerwald Edersee erzählen die Behörden seit bald 20 Jahren, wie wichtig die Bereithaltung eines gewissen Pegels für die Weserschiffahrt sei und lassen aus der Edertalsperre Wassermassen ab, die sonst kein anderer Fluß in diesem Einzugsgebiet zeigt. Der Edersee ist Ende Juli fast leer, die Eder hat unterhalb der Talsperre Temperaturen von 8°C. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, wie diese Wassermassen zusammen mit der Fulda ab Hannoversch Münden die Salzwerte der Weser noch aufhübschen. Bis dann nichts mehr nachkommt zum verdünnen...
zum Beitrag29.03.2025 , 15:51 Uhr
Die Begründung einer CDU Politikerin, dass ein Autokrat und seine Politik die Lücken der türkischstämmigen Bevölkerung in Deutschland fülle, ist lachhaft und ist ein Sinnbild für das jahrzehntelange Unvermögen und den Unwillen Menschen anderer Herkunft in unserer Gesellschaft zu integrieren.
zum Beitrag25.03.2025 , 20:11 Uhr
Charaktervoller Motor mit dreistelliger Pferdepotenz trifft auf charakterschwachen Jüngling mit höchstens zweistelligen IQ. Und schon ist die Mordmaschine fertig. So wie überall auf den "Boulevards" der Städte, den Brücken, den Ausfallstraßen zu beobachten. U d hören, denn ein System dass sich per App überlisten lässt, öffnet den Auspuff und lässt den hirnlosen Krawall ins Freie, damit jeder und jede versteht das hier jemand mit einem ganz kleinen ... Horizont kommt. Wie lange soll so etwas noch gesellschaftlich akzeptiert werden? Wieviel Menschen müssen noch sterben?
zum Beitrag02.02.2025 , 21:12 Uhr
Es erscheint schleierhaft warum die Redaktion zum Beginn des Artikels Amsterdam nennt. Mit den Niederlanden hat die Regierungsbildung in Belgien ja recht wenig zu tun. De Wever ist bisher Bürgermeister von Antwerpen - das liegt im flämischen Teil Belgiens....
zum Beitrag