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01.09.2026 , 19:11 Uhr
Es ist wie immer: die Medien schreiben von Antisemitismus und die taz schafft es einen Artikel zu schreiben in dem überhaupt nicht für Frage beantwortet wird was das Problem ist. Der kurdische Rapper singt im gleichen Song: wir sind keine Antisemiten, angesichts Millionen von vertriebenen fordern wir Frieden. Um was geht es also: Intifada als Begriff und Tod der israelischen Armee (nicht Tod den israelischen Soldaten). Zu letzterem: zugespitzt sicher. Aber es können sich nur Leute aufregen die nicht eh den Tod aller verbrecherischen Armeen voller Kriegsverbrecher befürworten. Egal ob russische Armee, us Armee, Bundeswehr oder idf. Ein Skandal nicht wirklich. Intifada also. Heißt widerstehen auf arabisch und steht für palästinensischen Widerstand. Konkrete Volksaufstände gab es mit der 1. Intifada bei der Palästinenser demonstriert und gestreikt und Jugendliche Steine auf Panzer geworfen haben. Ziemlich legitim und sympathisch. Dann hab es noch die 2. Intifada mit vielen Selbstmordattentaten. Hatte auch was damit zu tun wieviele palästinensische Zivilisten vorher im zivilen Widerstand einfach von der idf erschossen wurden, aber trotzdem eher unsympathisch. Kein Skandal.
zum Beitrag03.08.2026 , 14:27 Uhr
Das Peter Unfried seit Jahren dafür anschreibt das die Grünen mehr CDU sein sollen kann er ja machen. Das er sich dabei nicht dafür Interessiert, wie die CDU nach Rechts gewandert ist geschenkt. Das z.b. die Ampel Regierung in der die Grünen jeder Rechte Kröte geschluckt haben nicht wie er vorhergesagt hat besonders erfolgreich darin war die gesellschaftliche Stimmung nach Rechts zu drehen und buddys von Peter wie Özdemir die rassistischen Debatten noch selbst angefeuert haben nimmt er vielleicht nicht wahr. Was mich nervt neben der ewigen Wiederholung des immer gleichen ist das er sich dabei auf irgendwelche progressiven bezieht. Nein Peter wenn du mit progressiv Links meinst, der Kampf für Minderheiten z.b. egal wie die herrschende Meinung steht, oder die Verteidigung Planetarer Grenzen ergal in das die Profite der Großkonzerne schmälert, Leute die gegen Kriegsverbeche protestieren egal ob sie von Russland, der USA oder Israel verübt werden: du bist nicht links und nicht progressiv Peter. Du willst das früher Progressive die die eher Wohlhabend sind und davon profitieren wie die Welt ist konservativ werden wir du es geworden bist.
zum Beitrag29.07.2026 , 10:51 Uhr
Danke an die betroffene fürs schildern. Das passiert vielen und dieser Vertrauensverlust wenn die Gewalt in der Beziehung passiert ist so schmerzhaft. Es ist so schwer in so einer Beziehungstat überhaupt etwas zu sagen, geschweige denn auch zu wehren. Das der Täter sagt sie haben doch sonst auch harten Sex zeigt das er von Konsens im BDSM keine Ahnung hat und sie ihm wahrscheinlich in der Situation auch egal war. Scheiß Typ.
zum Beitrag19.07.2026 , 16:37 Uhr
Es ist schon erstaunlich wie positiv dieser Artikel die oun und die upa beschreibt. Nicht nur sind die Opferzahlen von polnischen Zivilisten weit unter den geschätzt 120.000 Opfern der Massacker der übrigens auch ethnische Ukrainer zum Opfer fielen die gewagt hatten polnische Nachbarn zu Schützen oder eine gemischte Familie hatten. Völlig unerwähnt ist im Artikel auch, das die upa 10.000e Juden ermordete getreu ihrer faschistischen Ideologie. Und der Widerstand gegen die Nazis stand in keinem Verhältnis mit der Kollaboration. So besetzte die upa oder Polizeiposten unter der deutschen Besatzung. Galt ihr doch der Widerstand gegen die deutschen Nazis sowohl der kommunistisch- ukrainische als auch der polnische immer als der Hauptfeind. Auch konkurrierende nationalistische ukrainische Widerstandsbewegungen wurden von der upa ermordet. Dieser Artikel ist Teil einer schönfärbung des ukrainischen Faschismus. Traurig.
zum Beitrag27.05.2024 , 14:06 Uhr
Die Art wie einige Autoren der taz Kriegsverbrechen relativieren, herumlavieren nur um Israels eindeutig rechtsextreme Regierung, deren Minister wiederholt davon gesprochen haben sich an allen Palästinenser*innen rächen zu wollen, in einem besseren Licht dazustellen hinterlässt bei mir einfach nur Übelkeit. Ein Flüchtlingslager und UN Gebäude mit 2.000 T-Bomben zu bombardieren und in Brand zu setzten ist ein Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Wer das relativiert ist mitschuldig und genauso zu verachten wie diejenigen die das bezogen auf die Verbrechen am 7.10. tun.
zum Beitrag28.03.2022 , 10:43 Uhr
Es ist einfach eine Lüge dass es bei dem Bau der LNG Terminal für Fracking- Gas um die Ukraine gehen würde. Habek hat schon als Umweltminister in SH dafür Werbung gemacht. Die Co2 Bilanz des Gases erhöt sich damit um 30-50 % zusätzlich zu den um min. 30-40 % höheren Emissionen bei Fracking und den schrecklichen Umweltauflagen. Außerdem sind die Schiffe schwimmende Mega- Bomben die zukünftig direkt neben dem AKW Brunsbüttel mit seinen (stillgelegten) Brennelementen hochgehen können.
zum Beitrag28.03.2022 , 04:30 Uhr
Wir ist das jetzt genau mit Vattenfalls russischer Kohle. Die haben ja langfristige Lieferverträge. Sind die gekündigt und sie nehmen gar keine russischer Kohle mehr an, oder ist dies Aussage nur die schon bekannte, das sie versuchen zu diversifizieren und keine neuen Bestellungen mehr machen. Ich fände gut wenn ihr da etwas genauer nachhaken würdet und sie nicht so einfach bin Haken lasst.
zum Beitrag29.08.2020 , 00:09 Uhr
Doch es ist ein Hinweis, aber zu ungenau und relativierend. Navalni ist ja leider in Russland nicht trotz, sondern wegen seiner rechtsnationalistischen Positionen zu beliebt geworden. Das er sich von den meisten seiner z.T. krassen Populisrsn-Sprüche distanziert hätte wäre mir neu. Mein Eindruck ist, dass er sich seit 2-3 Jahren mehr zurückhält um seine internationalen Unterstützer/innen nicht zu verstecken. Leute aus der Opposition nehmen ihm das z.t. nicht ab. Ich finde richtig Navalni als Repressionsopfer Solidarität zu zeigen, aber von einer linken Zeitung erwarte ich mehr Genauigkeit und Hintergrundanalyse in einem solchen Artikel.
zum Beitrag06.12.2014 , 12:12 Uhr
Die Zahl von 300 Beratungen im Jahr kommt von Vattenfall, nicht von der GVS selbst. Natürlich hat Vattenfall jetzt ein Interesse das als Inefektiv darzustellen, wärend der Konzern selbst noch bis vor wenigen Tagen damit geworben hat mit der Finanzierung der GVS einen Nachhaltigen Beitrag zur Lösung sozialer Probleme in Berlin zu leisten. Unterstützt die Petition: https://weact.campact.de/
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