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12.11.2025 , 14:19 Uhr
Ich find’s sehr wichtig, dass über die politische Situation in Tschechien geschrieben wird. Ich verstehe auch, dass man manchmal Sachen vereinfachen muss. Aber trotzdem: 1) Es gibt einfach keinen "Parlamentspräsidenten" in Tschechien. Das tschechische Parlament besteht aus dem Abgeordnetenhaus und dem Senat. Der Vorsitzende des Senats ist seit 2020 Miloš Vystrčil, der Vorsitzende des Abgeordenetenhauses seit ein paar Tagen der im Artikel erwähnte Tomio Okamura. Er leitet also "nur" eine der beiden Parlamentskammern. 2) Es stimmt nicht, dass "[s]eit Kurzem […] in Prag die Rechts-Koalition aus Andrej Babiš' ANO, Okamuras SPD und der Motoristen-Partei an der Macht [ist]." Sie haben zwar eine Mehrheit im Abgeordenetenhaus und werden voraussichtlich die nächste Regierung bilden, aber "an der Macht" ist aktuell immer noch die Regierung von Petr Fiala.
zum Beitrag16.05.2024 , 15:20 Uhr
Man sollte, denk’ ich, aufpassen, dass man in der Diskussion zwei Sachen nicht vermischt: einerseits den Promovierenden-Status und andererseits den Job der Promovierenden.
Es ist richtig, dass einige (je nach Fach vielleicht sogar viele) Promovierende ein vergünstigtes ÖPNV-Ticket über ihren Job bekommen (letztendlich ist es egal, ob der Job an der Uni ist oder nicht). Bis April 2024 hatten aber >>alle
zum Beitrag15.05.2024 , 20:23 Uhr
Wenn man als Doktorand:in in Berlin und Brandenburg immatrikuliert ist, bekommt man eben kein Semsterticket. Das ist das Ding...
zum Beitrag15.05.2024 , 20:21 Uhr
Aber das Job-Ticket bekommt man nur, wenn man an der Uni eine Stelle hat (dabei muss der Vertrag, wenn ich mich nicht irre, für länger als 12 Monate sein). Wenn man aber mit einem Stipendium promoviert, hat man diese Möglichkeit nicht. Und wenn man mit einem Stipendium promoviert, muss man von dem Stipendium auch noch selbst u.a. die Krankenversicherung zahlen.
zum Beitrag