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21.08.2026 , 04:44 Uhr
Viele verstehen den historischen Vergleich nicht richtig. Wenn die NSDAP als Vergleich herangezogen wird, dann bezieht sich das auf die Phase zwischen etwa 1927 und 1933 – also jene Jahre, in denen die NSDAP erstarkte, aber ihre rassenideologischen Ziele noch nicht offen im Parteiprogramm deklarierte.
In dieser Hinsicht ist die NSDAP eine Blaupause für die AfD; Björn Höcke macht dies besonders deutlich.
In jener frühen Phase war weder von der Vernichtung der Juden noch von der Abschaffung der Demokratie die Rede. Dass heute keine Gaskammern mehr errichtet werden, dürfte klar sein. Dennoch hat Höcke unmissverständlich gemacht, dass die AfD eine wohltemperierte, aber systematische Grausamkeit gegenüber anderen ethnischen Gruppen anstrebt.
Und wer könnte sie daran hindern, wenn die AfD erst einmal in der Regierung sitzt, Besetzungen am Bundesverfassungsgericht beeinflusst und ihre Wähler dies unterstützen? Diese Frage sollten sich alle stellen, die die Gefährlichkeit der AfD verharmlosen.
zum Beitrag12.10.2023 , 08:18 Uhr
"Die überbordende Migration"? Von eingebürgerten Personen aus Rumänen und Ungarn mit nationalistischen Motiven in der AfD und von ebensolchen Personen gewählt. In den letzten Jahrzehnten sind Kräfte eingewandert, die nichts mit einer EU Demokratie zu tun haben und sich nun in der AFD wiederfinden. Wer das genau untersucht, wird sich wundern, was da zu Tage kommt.
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