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24.09.2026 , 08:41 Uhr
Von welchem Rechtsruck spricht Herr Tielebein? In Berlin hat es gerade einen Linksruck gegeben. Dass er das Antisemitismus-Problem der Linken benennt, ist fair. Dass er die Linke im gleichen Atemzug antifaschistisch nennt, ist ein Widerspruch in sich. Man kann nicht gleichzeitig antifaschistisch und antisemitisch sein! Völlig hilf- und geschmacklos angesichts des „Antisemitismus-Problems“ ist seine Behauptung, dass „wir“ (wer soll das sein?) „Leute von uns im KZ verloren“ haben. Und dass Elif Eralp einen Fünf-Punkte-Plan zum Schutz jüdischen Lebens vorgelegt hat, hatte ja nichts damit zu tun, es ihr oder der Partei ein Anliegen gewesen wäre. Es war notwendig geworden aufgrund antisemitischer Hetze bei den Neuköllner Linken. Der Weg, den die Linke genommen hat, ist erschreckend und das Ergebnis der Berlin-Wahl sollte die Republik ebenso besorgen wie jenes in Sachsen-Anhalt.
zum Beitrag11.06.2025 , 20:31 Uhr
Was soll man darauf antworten? Mit wem wollen Sie denn im Kreml worüber ins Gespräch kommen? Trump hat Putin die Quasi-Kapitulation der Ukraine auf dem Silbertablett angeboten - und der hat abgelehnt. Halten Sie gerne auch noch die andere Wange hin, wenn Ihnen jemand eine reinhaut. Aber bitte halten Sie das nicht für ein Gesprächsangebot.
zum Beitrag11.06.2025 , 19:23 Uhr
Das kann doch kein Ernst gemeinter Debattenbeitrag von MdB Stegner sein: Kooperation in der Cybersicherheit (ausgerechnet) mit Russland. Selten so gelacht. Aber mehr so aus Verzweiflung: Der Mann sitzt für die SPD - Regierungspartei - im Auswärtigen Ausschuss. Zeitenwende. War da was?!
zum Beitrag03.06.2025 , 08:39 Uhr
„Wie umgehen mit Greta Thunberg, die so viel für die Klimabewegung getan hat? Das wurde eine komplexere Frage.“
Ich helfe gerne bei der Beantwortung. Drei Punkte sind wichtig. Erstens, sie von dem Podest herunterholen, auf das sie gehoben wurde. Zweitens, ihren Antisemitismus klar als solchen benennen. Drittens, professionellen Journalismus wieder entdecken und Bewunderung gegen kritische Distanz eintauschen.
zum Beitrag03.06.2025 , 06:15 Uhr
„Wie umgehen mit Greta Thunberg, die so viel für die Klimabewegung getan hat? Das wurde eine komplexere Frage.“
Ich helfe gerne bei der Beantwortung. Drei Punkte sind wichtig: Erstens, sie herunterholen von dem Podest, auf das man sie gestellt hat. Zweitens, ihren Antisemitismus klar als solchen benennen. Drittens, Bewunderung gegen kritische Distanz eintauschen.
zum Beitrag05.05.2025 , 13:18 Uhr
Naziopa? Echt jetzt? Mal abgesehen davon, ob dieser Vorwurf überhaupt zutrifft, ist das nun wirklich sprachliches Kindergartenniveau und gerade der taz, legendär für ihre Titel, nicht würdig. Und es haut in die gleiche Kerbe wie ein anderer vollkommen überflüssiger Artikel aus dem Wahlkampf, in dem Friedrich Merz seine Flugmeilen vorgerechnet wurden. Somit leider nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich niveaulos. Wirklich zum Fremdschämen.
zum Beitrag14.11.2024 , 20:45 Uhr
Wie kann man sich Ice-T nennen und dann SO uncool sein.
Ist das echt ernst gemeint?
zum Beitrag12.11.2024 , 07:15 Uhr
Reichlich dürftige Argumentation für die Schlussfolgerung, dass Wahlen im Januar oder Februar der Demokratie schaden würden.
zum Beitrag29.07.2024 , 08:03 Uhr
Volle Zustimmung. Schön, dass der gesunde Menschenverstand lebt. Bitte weiter die Stimme gegen Naivität und ideologische Verblendung erheben!
zum Beitrag