Paare als Bedarfsgemeinschaft Was tun, wenn der berufstätige Partner nicht für den Arbeitslosen aufkommen will? Miete und Unterhalt müssen bei der Arge eingeklagt werden Von WALTRAUT BRAKER Ausgabe vom 17.6.2006, Seite 21, recht Download (PDF)
neues jahr, neues recht Stichtag: 31. Dezember Von Waltraut Braker Ausgabe vom 17.12.2005, Seite 28, alles, was recht ist Download (PDF)
Türklingelterror Verfolgen, Verunsichern, Verängstigen: Mit einem neuen Gesetzentwurf will die Bundesregierung die Rechte von Stalkinggeschädigten stärken. Belastung der Opfer wird oft immer noch heruntergespielt Von Waltraut Braker Ausgabe vom 20.8.2005, Seite 29, alles, was recht ist Download (PDF)
Was bringt das Antidiskriminierungsgesetz? Der Eingriff in die Privatautonomie findet nicht statt: Die Probleme, die die Bundestags-Opposition jetzt lautstark für die geplante Umsetzung von vier EU-Richtlinien in deutsches Recht voraussagt, werden sich in der Praxis als unerheblich herausstellen Von Waltraut Braker Ausgabe vom 18.6.2005, Seite 29, alles, was recht ist Download (PDF)
Zum Allgemeinwohl stiften gehen Wer eine Stiftung errichten will, braucht im Wesentlichen zwei Dinge: Kapital und einen gemeinnützigen Zweck Von Waltraut Braker Ausgabe vom 18.12.2004, Seite 29, alles, was recht ist Download (PDF)
Ankläger, Richter und Vollstrecker Mit der gesetzlichen Verankerung des finalen Todesschusses eröffnen sich bedenkliche polizeiliche Möglichkeiten Von Waltraut Braker Ausgabe vom 16.10.2004, Seite 25, alles, was recht ist Download (PDF)
Abschied vom geschützten Raum Keine Alternative: Die Hamburger Interventionsstelle will Opfern häuslicher Gewalt lediglich als Lotse dienen Von Waltraut Braker Ausgabe vom 21.8.2004, Seite 33, alles, was recht ist Download (PDF)
Weise Sicht aufs Recht Was vor knapp zehn Jahren in Bonn etabliert wurde, hat jetzt in Hamburg eine neue Heimat gefunden: Das feministische Rechtsinstitut will aufklären, weiterbilden, beeinflussen und vernetzen Von Waltraut Braker Ausgabe vom 17.4.2004, Seite 24, alles, was recht ist Download (PDF)
Zum Ersten, zum Zweiten und zum ... Internet-Auktionen verlocken zum bequemen Präsenterwerb. Doch wie sieht es rechtlich aus? Von Waltraut Braker Ausgabe vom 20.12.2003, Seite 29, alles, was recht ist Download (PDF)
Die schwierige Vermögensfrage So genannte Sozialhilfebetrügereien werden oft nicht vorsätzlich, sondern aus Unkenntnis begangen Von Waltraut Braker Ausgabe vom 18.10.2003, Seite 31, alles was recht ist Download (PDF)
Ein unmoralisches Rachebedürfnis Resozialisierung, Prävention, Vergeltung: Von jeher stellt sich im Strafrecht die Frage, welchen Sinn Strafe haben kann Von Waltraut Braker Ausgabe vom 16.8.2003, Seite 28, alles, was recht ist Download (PDF)
Aktive Zuschauer und unbeteiligte Passanten Unterlassene Hilfeleistung ist grundsätzlich strafbar, doch der Straftatbestand richtet sich nach einer sehr ausführlichen Rechtsprechung Von WALTRAUT BRAKER Ausgabe vom 21.6.2003, Seite 29, alles, was recht ist Download (PDF)
Regelverstöße von Polizei und Staatsanwalt Ermittlungsverfahren können die Rechte von Beschuldigten beeinträchtigen. Ein qualifizierter Rechtsbeistand sorgt für die Einhaltung der Regeln Von WALTRAUT BRAKER Ausgabe vom 19.4.2003, Seite 25, alles, was recht ist Download (PDF)
Ein Mittel, sich Gehör zu verschaffen Nicht jedes Opfer von Straftaten darf auch als Nebenkläger auftreten. Anklage erhebt grundsätzlich der Staatsanwalt Von Waltraut Braker Ausgabe vom 15.2.2003, Seite 28, alles, was recht ist Download (PDF)
Das Existenzminimum sichern Umfangreich und schwer verständlich: Ob das Grundsicherungsgesetz Ziel und Zielgruppe erreicht, bleibt abzuwarten Von WALTRAUT BRAKER Ausgabe vom 21.12.2002, Seite 28, alles, was recht ist Download (PDF)
Nach sechs Jahren schuldenfrei Wer sich finanzielle übernommen hat, kann seine Schulden durch ein Insolvenzverfahren loswerden Von Waltraut Braker Ausgabe vom 19.10.2002, Seite 28, alles, was recht ist Download (PDF)
Guter Rat: Tückische Nebenkosten Der Weg vom Mieter zum Eigentümer kann dornig sein – auch wenn die Wohnung von städtischen Unternehmen wie Saga und GWG verkauft wird Von WALTRAUT BRAKER Ausgabe vom 17.8.2002, Seite 27, alles, was recht ist Download (PDF)
Wenn Jugendliche auf Pump kaufen Minderjährige zwischen 7 und 18 Jahren dürfen selbständig nur ihr Taschengeld verpulvern. Bei allen größeren Anschaffungen müssen in jedem Fall die Eltern zustimmen, sonst hat der Verkäufer das Nachsehen Von Waltraut Braker Ausgabe vom 15.6.2002, Seite 29, alles, was recht ist Download (PDF)
Gewaltschutzgesetz zeigt wenig Wirkung ■ Vorgesehene Interventionsstellen sind nicht eingerichtet und Betroffene kaum informiert Von Waltraut Braker Ausgabe vom 20.4.2002, Seite 28, Alles, was Recht ist! Download (PDF)
Die neue Pflicht zur Güte ■ Guter Rat: Was bringt eigentlich die Reform der Zivilprozessordnung? Von Waltraut Braker Ausgabe vom 16.2.2002, Seite 29, Alles, was Recht ist Download (PDF)