Was steht im Kleingedruckten? DURCHBLICK Von außergewöhnlich attraktiven Renditeversprechen sollten Anleger sich nicht blenden lassen. Aber auch wer das weiß, muss sich auf dem Markt und in der Vielzahl der Angebote erst einmal orientieren Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 22.11.2014, Seite 31, GRÜNES GELD Download (PDF)
Erkenne dich selbst WEITERBILDUNG Lebenslanges Lernen wird hoch gepriesen. Bei der Suche nach dem passenden Angebot helfen zahlreiche Wegweiser Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 4.10.2014, Seite 50, BILDUNG Download (PDF)
Der etwas andere Weg FERNSTUDIUM Rund 142.000 Studierende besuchen 453 verschiedene Fernstudiengänge. Die Bologna-Reform und die zunehmende Öffnung der Hochschulen machen den meist berufsbegleitenden Weg für viele attraktiv Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 24.5.2014, Seite 36, BERUF UND QUALIFIKATION Download (PDF)
Grenzwerte und Spielwert KINDER Wer ökologisch unbedenkliches Spielzeug für den Nachwuchs will, hat es schwer. Statt neutraler Produktsiegel gibt es bisher lediglich Selbsterklärungen der Hersteller Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 30.11.2013, Seite 51, GESCHENKE Download (PDF)
Finanziell liquide WASSER Seitdem Sonnenenergie und Windkraft in der Krise stecken, schauen sich die Anleger verstärkt nach Alternativen um. Investitionen in Wasser gehören dazu Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 12.10.2013, Seite 36, GRÜNES GELD Download (PDF)
Wächst langsam und ist nicht immer astrein WALD Bei Holzinvestitionen brauchen Anleger in der Regel einen kritischen Blick und langen Atem Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 12.10.2013, Seite 36, GRÜNES GELD Download (PDF)
Wie fair wird hier gespielt? NICHT BLOSS KINDERKRAM Zertifikate für Spielzeug stellen sicher, dass zu menschenwürdigen Bedingungen produziert wird. Es gibt Fortschritte, doch Kunden haben kaum Orientierungsmöglichkeiten Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 11.5.2013, Seite 35, NACHHALTIGKEIT Download (PDF)
Wer wird deutscher Meister? HANDWERK Deutschlands im Vergleich zu anderen europäischen Ländern rigide Beschränkungen für selbstständige Handwerker sind zunehmend umstritten Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 4.5.2013, Seite 33, BERUF UND QUALIFIKATION Download (PDF)
In eigener Sache: Wir sind die Guten WORT UND TAT Tue Gutes und rede darüber. Nach dieser Devise verfahren immer mehr Unternehmen und Kommunen. Sie veröffentlichen Berichte über ihr Engagement für Nachhaltigkeit Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 8.12.2012, Seite 31, NACHHALTIGKEIT Download (PDF)
Blick nach vorn PERSPEKTIVEN Nachhaltige Geldanlagen haben harte Zeiten hinter sich. Der Ausblick ist zwar positiv, doch auf Kursschwankungen sollten Anleger sich auch künftig gefasst machen Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 10.11.2012, Seite 32, GRÜNES GELD Download (PDF)
Großes aus Kleinem STARTHILFE Mikrokredite helfen nicht nur den Menschen in den Entwicklungsländern. Sie sind auch in Deutschland angekommen Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 10.11.2012, Seite 33, GRÜNES GELD Download (PDF)
Geben und nehmen auf Augenhöhe HANDEL Vom Lebensmittelmarkt bis hin zu Kleinkrediten für Existenzgründer: Die Genossenschaft ist eine Unternehmensform mit vielen Gesichtern. Ein hohes Maß an Mitsprache und Gestaltung verbindet die Akteure aus vielen Branchen Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 7.7.2012, Seite 34, GENOSSENSCHAFTEN Download (PDF)
Naturnähe im Kleiderschrank MODE Ökologische Textilien sind ein Nischenmarkt, aber stark im Kommen. Um Ressourcen zu schonen, sind künftig auch Kunstfasern angesagt Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 9.6.2012, Seite 33, NACHHALTIGKEIT Download (PDF)
Am grünen Lack kratzen SEIN UND SCHEIN Wann ist ein Projekt „nachhaltig“, „ökologisch“ oder „ethisch“? Die Begriffe sind nicht geschützt. Die Experten legen unterschiedliche Maßstäbe zur Beurteilung an Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 17.3.2012, Seite 34, GRÜNES GELD Download (PDF)
Kein Sammelalbum ARBEITSRECHT Was genau in einer betrieblichen Personalakte stehen darf, ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Arbeitnehmer dürfen aber jederzeit Einsicht in ihre Akte nehmen Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 17.12.2011, Seite 45, RECHT Download (PDF)
Um Ausgleich bemüht ENERGIESPEICHER Wo kommt der Ökostrom her, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht? Für eine stabile Versorgung sind ergänzende Technologien nötig Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 8.6.2011, Seite 09, ENERGIE UND UMWELT Download (PDF)
Was kann ich und wo will ich hin? COACHING Wer sich beruflich entwickeln möchte, kann sich von einem Coach auf die Sprünge helfen lassen. Dabei ist Eigeninitiative gefragt. Nur wer seine Stärken und Schwächen kennt, kann sich selbst neue Ziele stecken Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 9.10.2010, Seite 45, BILDUNG Download (PDF)
Gut für die Work-Life-Balance BILDUNGSURLAUB Arbeitnehmer in Berlin können laut Gesetz jedes Jahr einige Tage bezahlten Urlaub zur Weiterbildung nehmen. Wahrgenommen wird das aber nur von wenigen Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 31.7.2010, Seite 37, RECHT Download (PDF)
Haste mal ein paar Euro? KREDITE VON PRIVATEN Wenn Bürger Bürgern auf direktem Weg Geld leihen, profitieren beide Seiten davon: Das unbürokratische Verfahren wird genutzt, um bewusst und sinnvoll zu investieren Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 26.6.2010, Seite 30, GELD UND VERSICHERUNG Download (PDF)
Markt ohne Anreize SOLARTHERMIE Eine Haushaltssperre bremst die ökologische Wärmeerzeugung Von TILMAN VON ROHDEN Ausgabe vom 9.6.2010, Seite 10, INTERSOLAR Download (PDF)