Regisseur Kamerun über Theaterbetrieb "Das fühlt sich fast an wie Zensur" Der Musiker und Regisseur Schorsch Kamerun über die Verquickung kommerzieller und künstlerischer Interessen im Theaterbetrieb. Interview von Till Briegleb 4.9.2010
„Das fühlt sich fast an wie Zensur“ SPONSORING Der Musiker und Regisseur Schorsch Kamerun über die Verquickung kommerzieller und künstlerischer Interessen im Theaterbetrieb Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 4.9.2010, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Torkeln und Taumeln OPER Schorsch Kamerun, Sänger der Goldenen Zitronen, inszeniert heute Abend im Münchener Cuvilliés-Theater Leonard Bernsteins Kurzoper „Trouble in Tahiti“ – eine kritische Würdigung Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 7.7.2009, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Begehrtes Zerrbild Was macht Richard III. so attraktiv für junge Regisseure? Langeweile und Medienkritik werden zur Folie seines Auftritts in Hamburg und Hannover Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 30.11.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Im Papiermüll Murks den Cervantes: Auf ganzer Linie scheitert Andreas Kriegenburgs Inszenierung „Quixote in der Stadt“ am Hamburger Thalia-Theater Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 17.10.2005, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Mythos des Verkannten Wie eine beleidigte Diva: Es war keine Liebesgeschichte zwischen Tom Stromberg und dem Deutschen Schauspielhaus Hamburg. Erst am Ende der fünfjährigen Intendanz brachte er das Theaterschiff zurück auf den Canal Grande, ohne den Ballast von unentdeckten Talenten und Theatertherapien Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 22.6.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Persönlichkeitszerrüttung für alle Bildviren greifen an, doch die Satire sinnt schon auf Antwort: Schorsch Kameruns entregelte Show „Spezialmensch“ am Hamburger Schauspielhaus bemüht sich um psychische Gesundheit in den Zeiten des Reality-Fernsehens Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 14.2.2005, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die Kleinen und die Meerjungfrau Bühnenzauber, tolle Helden, Mitklatschlieder, Happy-End: Im normalen Spielplan ist all dies tabuisiert. Aber beim obligatorischen Weihnachtsmärchen! Da muss auch an reflektierten Theatern was Schönes zum Staunen her. Schließlich will das kritische Kinderpublikum zur Unterhaltung verführt werden Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 14.12.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Pop als Waffe Am Schauspielhaus Hamburg inszeniert Stephan Pucher den „Othello“ als Machtkampf zweier Selbstdarsteller mit den Mitteln des Entertainments Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 21.9.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Die Liebe der Königin Die Sehnsucht nach großen Gesten, gekleidet in das Gewand der Askese: Laurent Chétouane inszeniert „Don Karlos“ am Schauspielhaus Hamburg und lenkt mit geradezu idealistischem Eifer alle Aufmerksamkeit zurück auf die Sprache Schillers. Nach der Zuschauerkrise schöpft die Kunst wieder Luft Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 8.3.2004, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Theater als Konsensanstalt Gelungene Kombinatorik von Stück, Ensemble und Regisseur: Das Hamburger Thalia-Theater hat sich unter dem Intendanten Ulrich Khuon zu einer der interessantesten Bühnen Deutschlands entwickelt Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 10.10.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Auf der Autobahntoilette Schnelle Bewegungen, diffuse Metaphern: „Autofahren in Deutschland“ heißt das aktuelle Stück der hoch gehandelten Autorin Ulrike Syha. Monika Gintersdorfer besorgte in Hamburg die Uraufführung Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 3.12.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Aufgeblasene Personen Alien-Jäger, Nonnen, Nackte – alle normal, nur die Kultursenatorin Dana Horakova fällt aus dem Rahmen. Roland Schimmelpfennigs Stück „Vorher/Nachher“ in Hamburg Von TILL BRIEGLEB Ausgabe vom 26.11.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Mein erstes Mal ■ Heute: Till Briegleb, ehemaliger Kulturredakteur der "taz hamburg", heute Kulturredakteur der "Woche", über die schönste Ecke im Baskenland, über ein kinountaugliches "Tak, kurz: über seinen ersten Kugelhagel Von Till Briegleb Ausgabe vom 7.8.1997, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Banalität mal Nostalgie mal Größe ■ taz Architektur Sommer: HamburgerInnen beschreiben ihr meistgeliebtes oder meistgehaßtes Haus der Stadt. Teil I: Till Briegleb über die neue Bürobebauung am Millerntor Von Till Briegleb Ausgabe vom 30.7.1997, Seite 19, Kultur Download (PDF)
Der Flirt mit dem Vergolder Von Till Briegleb Ausgabe vom 29.5.1997, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Liebesraserei im Puppenhaus ■ Zwischen Schwellkörpertrauma, Karma und indischer Zensur: Mira Nairs weisheitslose Ausstattungsfolklore Kama Sutra Von Till Briegleb Ausgabe vom 7.5.1997, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Jugend ohne Schallgrenzen ■ Die walisische Komödie Twin Town ist ein Crash-Kurs über die Häutung des Kapitalismus Von Till Briegleb Ausgabe vom 24.4.1997, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
■ Querbild Diebe der Nacht Von Till Briegleb Ausgabe vom 24.4.1997, Seite II, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)
Krautschlacht in Wümme ■ Feiner Kunstrock ohne Maß und Stilzwang: Faust kommen Von Till Briegleb Ausgabe vom 17.4.1997, Seite IV, Hamburger Kulturkalender Download (PDF)