Buchmessen-Veteran Der regelmäßige Besucher Früher war Hansjörg Graf beruflich auf der Frankfurter Buchmesse. Heute kommt der pensionierte Cheflektor zu seinem privaten Vergnügen. In diesem Jahr zum 51. Mal. Von Monika Goetsch 17.10.2008
Sinead OConnor "Ich gehöre nicht ins Popgeschäft" Sinead OConnor über ihr neues Album "Theology", ihre Vergangenheit als Zielscheibe, Liebe zur Religion und die tröstliche Wirkung von Schlafliedern 21.6.2007
„Strafen nutzen sich ab“ Brauchen Schulkinder tatsächlich mehr Zucht und Ordnung, wie es Bernhard Bueb in seinem Bestseller „Lob der Disziplin“ schreibt? Nein – Disziplin ist nur ein Nebenprodukt guter Pädagogik, sagt der Psychiater Joachim Bauer. Morgen erscheint sein Buch „Lob der Schule“ Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 11.4.2007, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Literaturbetrieb "Natürlich ist es Idealismus" Wie viele gute Romane gibt es pro Saison? Funktioniert der französische Literaturbetrieb anders? Wird heute weniger lektoriert als früher? Ein Gespräch mit dem Lektor Wolfgang Matz Interview von Monika Goetsch 5.4.2007
„Das Drama der menschlichen Existenz“ Was treibt die Besucher auf das Oktoberfest in München? Was suchen die Trinker im Rausch? Wie viele Menschen sind eine Gaudimasse? Die Psychologin Brigitte Veiz hat das größte Trinkgelage der Welt erforscht – und gibt Antworten Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 21.9.2006, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Freier, als man wünscht“ Der Kühlschrank steht im Mittelpunkt der modernen Küche. Ein Gespräch mit dem französischen Soziologen Jean-Claude Kaufmann über Zucker, Fett, Haferbrei und die Individualisierung des Essens Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 10.8.2006, Seite 13, Kultur Download (PDF)
„Kleine Affäre oder große Liebe?“ Am Morgen nach der ersten gemeinsamen Nacht entscheidet sich die Zukunft eines Paares. Oder eines ganzen Lebens. Sagt der französische Soziologe Jean-Claude Kaufmann Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 13.4.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Tot seit dem Tag der Entführung Wenn die Wirklichkeit die hohe Moral einholt: Im Fall Jakob von Metzler gerät in Erklärungsnot, wer sich an Prinzipien klammert Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 19.2.2003, Seite 06, brennpunkt 2 Download (PDF)
Neuanfang mit Wischmopp Das bizarre Gefühl des Trauerns: Über die Alzheimererkrankung seiner Frau Iris Murdoch schrieb John Bayley eine anrührende „Elegie für Iris“. Nun erscheint eine Art Fortsetzung: „Das Haus des Witwers“ Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 16.4.2002, Seite 17, literatur Download (PDF)
„Ich bin nicht Catherine M.“ „Nicht vom Sex, vom Sehen bin ich besessen“: Ein Gespräch mit Catherine Millet, Autorin des Buchs „Das sexuelle Leben der Catherine M.“, über Distanz, Körper und Intimität sowie die Kunst Yves Kleins Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 5.2.2002, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Neue Zeiten, neue Wörter“ Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 27.7.2001, Seite 05, interview Download (PDF)
„Es gibt so viele überflüssige Texte“ Neues vom Interface Ich: Der Ingeborg-Bachmann-Preisträger Michael Lentz über das Modell Düren, den Stress nach der Preisverleihung, die Wendung vom Bezeichneten zum Bezeichnenden und zur Frage, warum er für den Zeitgeist keine Zeit hat Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 16.7.2001, Seite 13, Kultur Download (PDF)
„Jesus hat nie wirklich existiert“ Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 12.4.2001, Seite 03, interview Download (PDF)
„Unauffällig ist kein Wort für mich“ Pornodarstellerin? Pornoproduzentin? Wenn, dann möchte sie Medienfrau genannt werden. Aber eigentlich braucht sie keine Berufsbezeichnung.Der Name genügt. Dolly Buster hat ein Buch geschrieben. Ein Gespräch Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 7.6.2000, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Das Donnerflittchen Eine barsche, schlagfertige, verplapperte, eigensinnige Schauspielerin hat Geburtstag: „Donnerlittchen – Inge Meysel 90 Jahre“ (21.05 Uhr, ARD) Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 30.5.2000, Seite 16, Medien Download (PDF)
„In Europa herrscht Leere“ Der schwedische Erfolgsschriftsteller Henning Mankell interessiert sich in seinen Krimis für Serienmörder als „lebende Zeitbomben“. Privat zieht er den kargen Alltag in Afrika vor Von MONIKA GOETSCH Ausgabe vom 13.4.2000, Seite 15, Kultur Download (PDF)
„Wie kleine Buben“ ■ Narzisstische Kränkungen, Rollenspiele, Sündenböcke: Die Auseinandersetzung Oskar Lafontaines mit Gerhard Schröder sieht aus wie ein klassischer Bruderzwist. Was dabei fehlt, ist die Durcharbeitung. Ein Gespräch mit dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer Von Monika Goetsch Ausgabe vom 8.10.1999, Seite 15, Kultur Download (PDF)