Mariam Lau über Alte und Neue Rechte Keine Zeit für Goebbels Ein Blick auf die inneren Widersprüche der Rechten schadet der AfD weit mehr als der Versuch, sie zu ignorieren. Mariam Lau über Alte und Neue Rechte. Von Mariam Lau 20.9.2024
Holzgewehre zu Pflugscharen Neunziger Jahre Holocaustmahnmal, Scherze über Bin Laden, Feminismus, Dritte Welt, Fall der Mauer und Deutungsmächte in Sachen Rot-Grün – in der taz war stets alles umstritten, Tag für Tag. Langwei-lende Linientreue – unerwünscht. Erinnerungen einer Ehemaligen Von MARIAM LAU Ausgabe vom 8.1.2013, Seite 04, 10.000 Download (PDF)
Ein Essayist von sechzig Jahren Die farbenfrohe Eminenz der Schlaufüchse: Hommage an Michael Rutschky aus Anlass seines morgigen Geburtstags Von GEORG STANITZEK / KURT SCHEEL / STEPHAN WACKWITZ / BRIGITTE WERNEBURG / HARRY NUTT / MARIAM LAU Ausgabe vom 24.5.2003, Seite 15, Kultur Download (PDF)
■ Ausgerechnet in dem Moment, in dem mit Rot-Grün ein echter Fortschritt zu vermelden ist, reckt der alte Fundamentalismus sein Haupt Eingerichtet im Katastrophenbunker Von Mariam Lau Ausgabe vom 17.10.1998, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Der gute Mensch von Hollywood Steven Spielberg, Regisseur von „Der Soldat James Ryan“ und „Schindlers Liste“, hat Erfolg. Kritikern ist er daher suspekt. Eine Erwiderung ■ von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 10.10.1998, Seite , Dossier
„Ich bin Polizei“ „Night Train“: Martin Amis als Thrillerautor ■ Von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 7.10.1998, Seite 8, Literataz Download (PDF)
Danke (9) In höherem Auftrag ■ Keine Gegner, keine Partei, keine Wähler: Schröder ganz allein mit dem Erhabenen Von Mariam Lau Ausgabe vom 12.9.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
■ Spielberg erhält das Bundesverdienstkreuz für „Schindlers Liste“ Nicht elegant, aber richtig Von Mariam Lau Ausgabe vom 10.9.1998, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Liebling Kreuzberg Das Kollektivsubjekt zum Sprechen bringen: Der Berliner Anwalt Christian Ströbele könnte das vielleicht einzige Direktmandat für die Grünen erobern. Ein Porträt ■ Von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 8.9.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Danke Dianas Eierbecher ■ Über die Welt, in der „Steuerreform“ eine ebenso alberne Floskel ist wie „Tief Paula“ Von Mariam Lau Ausgabe vom 4.9.1998, Seite 5, Aktuelles Download (PDF)
■ Berlin: Gorki Theater will Fassbinders „Müll, Stadt, Tod“ aufführen Mehr Gelassenheit, bitte Von Mariam Lau Ausgabe vom 1.9.1998, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Eine freundliche Wüstenbegegnung ■ Aus der Versenkung aufgetaucht: Nicolas Roegs Rousseau-Versuchung „Walkabout“ Von Mariam Lau Ausgabe vom 20.8.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Gedenken, Bedenken, etc. Aus unserer Mitte ■ In der Mahnmalsdebatte bedarf es keiner Didaktik, sondern einer politischen Geste Von Mariam Lau Ausgabe vom 12.8.1998, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Heimatfilmer der Philosophie Der amerikanische Philosoph Michael Walzer beschäftigt sich mit Fragen der Toleranz – und plädiert für die lebendige Differenz. So ganz nebenbei zertrümmert er die linke Gesellschaftskritik in ihrer Tradition „von oben und außen“. Eine Kritik ohne Kontakt zur unmittelbaren Umgebung, aber im glühenden Gefühl globaler Zuständigkeit – wie bei Herbert Marcuse oder Rosa Luxemburg. Ein Essay ■ von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 1.8.1998, Seite , Hintergrund
Vertreibung aus dem Paradies Philip Roths neuer Roman „Amerikanisches Idyll“ zeichnet alles andere als eine Idylle. Roth schrieb eine Art „Buddenbrooks“ für New Jersey und begibt sich damit wieder einmal auf die Suche nach dem großen Schuldzusammenhang. Pardon wird nicht gegeben ■ Von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 29.7.1998, Seite 15, Bildung Download (PDF)
Der Hoffnungsschimmi „Och weißte, wissen Sie...“ Ein Schauspielerleben, das entlang der Entspannungskurve der Bundesrepublik verläuft: Götz George wird 60 Jahre alt. Ein Glückwunsch ■ Von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 23.7.1998, Seite 2, Aktuelles Download (PDF)
Das zweite Leben der Anne Frank Wem gehört das berühmte Tagebuch der jungen Jüdin, die kurz vor Kriegsende in ihrem Amsterdamer Versteck von Nazis gefunden, deportiert und umgebracht wurde? Ist sie Zeugin für eine jüdische Identität? Oder steht ihre Botschaft für universelle Werte? Ein alter Streit, neu entfacht durch die aktuelle Bühnenversion am New Yorker Broadway. Ein Essay ■ von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 4.7.1998, Seite , Hintergrund
Mon Dieu Mondial Wer jetzt Klinsmann ist, wird es lange bleiben ■ In der Frage Abschlußarbeiter gegen Künstler steckt ein metaphysischer Disput Von Mariam Lau Ausgabe vom 2.7.1998, Seite 18, Sport Download (PDF)
Stalinistische Phantomschmerzen Tumulte bei einer Veranstaltung zum „Schwarzbuch des Kommunismus“. Dürre Einwände der Gegner ■ Von Mariam Lau Von Mariam Lau Ausgabe vom 18.6.1998, Seite 18, Kultur Download (PDF)