„Die Töchter“ von Lucy Fricke Der große deutsche Spottroman Mit ihrem vierten Buch, dem Bestseller „Töchter“, hat Lucy Fricke ein Gesamtwerk geschaffen, das jetzt zu einem fulminanten Abschluss gekommen ist. Von Jan Brandt 10.3.2022
„Berlin-Seuche am Hacken“ In keiner anderen deutschen Metropole wohnen so viele Autoren wie in Berlin. Einer davon ist André Kubiczek. Die Helden seines neuen Romans versuchen, die Hauptstadt hinter sich zu lassen Von JAN BRANDT Ausgabe vom 23.4.2005, Seite 26, Berliner Thema Download (PDF)
Familie unter dem Seziermesser Der Münchner Arzt und Schriftsteller Jens Petersen hat einen Roman geschrieben, dessen Sog man sich schwer entziehen kann. In „Die Haushälterin“ erzählt er – mit viel Freude am unappetitlichen Detail – die Geschichte einer öffentlichen Entblößung Von JAN BRANDT Ausgabe vom 16.4.2005, Seite 22, Kultur Download (PDF)
Kein Kommentar! Gestatten, Jana Brandner Von Jan Brandt Ausgabe vom 5.4.2005, Seite 18, Medien Download (PDF)
Wie das Land, so die Sprache Die norddeutsche Provinz ist tot, sie hat ihr Zentrum und ihre Identität verloren: Die junge Autorin Svenja Leiber schreibt kein Wort zu viel und trifft in den Erzählungen ihres Debüts „Büchsenlicht“ so gleich den richtigen Ton Von JAN BRANDT Ausgabe vom 17.3.2005, Seite 08, Literataz Download (PDF)
New York is in Germany Ost gegen West, FBI gegen Stasi-Spitzel und Terroristen: der 2.484. „Jerry Cotton“ ist ein klassischer Nachkriegsberlinroman, der trotzdem im Hier und Jetzt spielt. Vor allem besticht er durch seine unprätentiösen Sätze und durch seine Brutalität Von JAN BRANDT Ausgabe vom 9.3.2005, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Die zehn Gebote des Jahres 2004 gab es eine Menge ungewöhnlicher Auktionen. Böse Geister und angeschimmelte Toastbrote, die Bettwäsche von Egon Krenz, ein ICE und sogar ein Haufen Matsch fanden im Internet zahlkräftige Kunden – gegen das jeweils höchste GebotVON JAN BRANDT Von JAN BRANDT Ausgabe vom 3.1.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Erinnern ist immer Lüge“ Malin Schwerdtfegers neuer Roman „Delphi“ ist eine angeschrägte Familiengeschichte, die in Griechenland, Israel und Norddeutschland spielt. Ein Gespräch mit der Autorin über magische Orte, „miterziehungsberechtigte“ Geschwister, das Atlantis-Gefühl der Kindheit und das Scheitern als Konzept Von JAN BRANDT Ausgabe vom 28.10.2004, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der Krieg liegt in einer Schachtel Von JAN BRANDT Ausgabe vom 23.3.2004, Seite 05, reportage Download (PDF)
Zwei Geschwindigkeiten Trotz ihrer gesellschaftspolitischen Bedeutung und trotz ihrer Macht über Zeit, Raum und Wortschatz: Die Autobahn hat in der deutschsprachigen Literatur seit 1945 nur unwesentlich Spuren hinterlassen Von JAN BRANDT Ausgabe vom 13.3.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
berliner szenen Ein höflicher Berliner Alternative Stadtführung Von JAN BRANDT Ausgabe vom 8.3.2004, Seite 31, Kultur Download (PDF)
Nicht so bunt wie ein bunter Pudel Von JAN BRANDT Ausgabe vom 24.1.2004, Seite 07, literatur Download (PDF)
Neue Münchner Freiheit „Wenn Lachwellen durch den Raum gehen, ist das wie eine Art Rausch“: Die Literaturszene in München ist in Bewegung. Immer mehr Bars und Kneipen geben modernen Heimatdichtern wie Tibor Fredmann, Poetry-Slammern wie Jaromir Konecny und anderen jungen Autoren eine Bühne zum Austoben Von JAN BRANDT Ausgabe vom 17.1.2004, Seite 20, Kultur Download (PDF)
So wird‘s gemacht „Die Bastelfrau“ ist eine „unabhängige Fachzeitschrift für die kreative Bastelpraxis“. Nun wird das Blatt eingestellt – der Sommer war zu heiß Von JAN BRANDT Ausgabe vom 23.12.2003, Seite 18, Medien Download (PDF)
Komplizierte Erinnerungsarbeit Drei Generationen von Autoren und Filmemachern beschäftigen sich inzwischen mit den Wandgemälden des von den Nazis ermordeten polnischen Künstlers Bruno Schulz. Diese waren 2001 von Experten der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem vom Putz gelöst und nach Israel geschafft worden Von JAN BRANDT Ausgabe vom 12.11.2003, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Unter Steppenwölfen Auf der Suche nach Verständnis: In Gernot Wolframs Erzählband „Der Fremdländer“ tummeln sich Großstadtnomaden, passionierte Außenseiter und moderne Einsiedler Von JAN BRANDT Ausgabe vom 8.10.2003, Seite 04, Literataz Download (PDF)