Peinliche Verschleppung Europas neuer Antisemitismus (2): Der ungarische Judenhass ist weniger rassistisch, sondern historisch und psychologisch angelegt. Die Nation sucht einen Sündenbock Von ISTVÁN EÖRSI Ausgabe vom 20.4.2004, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
So genannte bedauerliche Ereignisse Es gibt eine ungarische Wahrheit! Sie ist im Besitz der „Partei der ungarischen Wahrheit und des ungarischen Lebens“ (MIEP). Die ungarische Wahrheit erlaubt es nicht, dass der Holocaust-Gedenktag, der dieses Jahr zufälligerweise auf den Ostermontag fällt, auch an diesem Tag begangen werden kann Von ISTVÁN EÖRSI Ausgabe vom 9.4.2001, Seite 14, Kultur Download (PDF)
DIE BESETZUNG DES TSCHECHISCHEN FERNSEHENS IST VORBILDLICH Lob der Havlokratie Von ISTVÁN EÖRSI Ausgabe vom 11.1.2001, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Neun Menschen, elf Quadratmeter Auf den Wagen mit euch, Zigeuner! In Ungarn werden Roma umquartiert – gegen den Widerstand von Intellektuellen Von ISTVÁN EÖRSI Ausgabe vom 6.1.2001, Seite 14, Ausland Download (PDF)
Überraschte Ungarn Bisher dachten die Ungarn, dass Haider sie nichts angeht. Zu Unrecht. Die ungarische Regierung ist noch rechtspopulistischer als Haiders Partei. Ungarn gefährdet seine Aufnahme in die EUvon ISTVÁN EÖRSI Von ISTVÁN EÖRSI Ausgabe vom 31.3.2000, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Heute: István Eörsi Würden Sie sich vor einen Castor setzen? Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 11.9.1999, Seite 6, Inland Download (PDF)
■ Der Kosovo-Krieg und die Folgen (4): Im Prinzip war die Nato-Intervention richtig. Was sie bedeutet, ist freilich kaum abzusehen Landschaft nach der Schlacht Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 31.7.1999, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Wenn die Ungarn am Sonntag ihr Parlament wählen, entscheiden sie sich zwischen linken Marktwirtschaftlern und rechten Etatisten Der Postkommunist als Thatcherist Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 22.5.1998, Seite , Meinung und Diskussion
■ Für Ungarn ist der Beitritt zur Nato das kleinere Übel. Ein skeptisches Plädoyer für die Hinwendung zum Westen Mit Risiken und Nebenwirkungen Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 11.9.1997, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Zwiespältig: Ungarn öffnet die Archive der Staatssicherheit Schutz für die Spitzel Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 3.9.1997, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Sehnsucht nach der märchenhaften Wirklichkeit Vor 40 Jahren gingen die Ungarn auf die Straße. Gegen die Parteidiktatur und sowjetische Besatzungsmacht. Nach der Wende im Jahre 1989 reklamierten Ungarns neue Machthaber das Erbe des Aufstands für sich. Doch die Revolutionäre von 1956 wollten keine Restauration des Kapitalismus ■ Von István Eörsi Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 23.10.1996, Seite 17, Hintergrund Download (PDF)
Ein Schlächter als Happening-Künstler taz-Serie „Europa im Krieg“: Auch eine Art Orgien- und Mysterientheater – wie General Mladić das Massaker von Srebrenica mit einer Schlachtung als Happening ankündigte, und wie der Westen beim Zuschauen sein Gesicht verlor ■ Von István Eörsi Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 9.12.1995, Seite 20, Kultur Download (PDF)
■ Wie Ungarn zu einem Teil der Festung Europa wird Die Bastion Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 14.10.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Ist die Welt grotesk oder absurd? Die meisten Menschen können nicht mehr tun, als auf ein Wunder zu warten Grandhotel Abgrund Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 9.9.1995, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Die Dialektik der Illusionen Fünf Jahre nach der Wende fragen sich die Ungarn erneut: Wollen wir nationale Tollkirschen oder billigen Schweinebraten? ■ Von István Eörsi Von istvan eörsi Ausgabe vom 25.11.1994, Seite , Hintergrund
■ Die Geschichte der schmerzvollen Wandlung István Eörsis Vom Saulus zum Paulus Von Istvan Eörsi Ausgabe vom 28.6.1994, Seite , Meinung und Diskussion
Bekenntnis eines Ungeheuers Filmemacher in Sarajevo zeigen, was CNN noch nie sehen wollte. Eine Reportage von den Schneidetischen ■ von István Eörsi Von istvan eörsi Ausgabe vom 14.10.1993, Seite , Inland
Warten auf Frieden In Sarajevo wird immer noch „Warten auf Godot“ gespielt. Welchen Sinn hat Theater in der belagerten Stadt? ■ Von István Eörsi Von istvan eörsi Ausgabe vom 1.10.1993, Seite , Inland
„Allein schon aus Rücksicht auf meine Verdienste...“ ■ Wenn einer aus deutscher Sicht Anspruch erheben dürfe auf politisches Asyl, dann sei er es, meint in einem Brief an den Präsidenten des deutschen Flüchtlingsamtes der ungarische Schriftsteller István Eörsi Von istvan eörsi Ausgabe vom 2.10.1992, Seite , Inland
István Eörsi: Was ist aus der Höhe nicht zu sehen? ■ Eine Antwort auf György Konráds Formaljuristerei Von istvan eörsi Ausgabe vom 22.9.1992, Seite , Inland