BLENDUNG Wenn die Nacht am längsten ist, igelt der Mensch sich ein. Doch man fürchte wohl besser die exzessive Helligkeit, wenn in naher Zukunft das Smart Light regiert Kampf gegen das Dunkle Von Christiane Kühl Ausgabe vom 24.12.2015, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Improvisation im Alltag CÔTE D’IVOIRE Beim Festival Rue Princesse in Abidjan läuft der Kulturaustausch zwischen ivorischen und deutschen Künstlern spontaner als gedacht – und das ist gut Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 4.5.2010, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Es gibt noch Schätze zu heben MAUERFALL „Vùng biên gió’i“ von Rimini Protokoll am Staatsschauspiel Dresden handelt von Grenzgebieten, zwischen Ost- und Westdeutschland und zwischen Nord- und Südvietnam Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 12.10.2009, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Polnische Selbstbilder an der Schaubühne Sein oder Polnischsein Dorota Masłowska verkauft in Polen fast so viele Bücher wie Karol Wojtyła. In „Wir kommen gut klar mit uns“ an der Berliner Schaubühne klärt sie ironisch über polnische Selbstbilder auf. Von Christiane Kühl 28.3.2009
Gedächtnis auf Arabisch Träume und Albträume: Das Festival Internationaler Dramatik widmet sich in Berlin dem Theater Palästinas Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 11.11.2008, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Ein Wort, das wächst und sich verändert Der Angst vor dem Uneindeutigen gilt Jonas Hassen Khemiris Stück „Invasion“. Neco Çelik hat es am HAU 3 mit etwas zu viel Testosteronüberschuss inszeniert – voll krasse türkische Jungs und ihre milchgesichtigen Gegenspieler Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 17.10.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Die Pioniere des Positiven Mit dem ambitionierten Festival „Performing South Africa“ wird das HAU in den kommenden Tagen Kulturprojekte aus Südafrika präsentieren, etwa das wegweisende Künstlerkollektiv Gugulective Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 18.9.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Kein Staat zu backen Zwei Überraschungen zum Saisonstart der Volksbühne: René Pollesch überfordert sein Publikum nicht mehr mit Text-Tsunamis. Frank Castorf inszeniert wie immer, hat aber keine Feinde mehr Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 15.9.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Leben mit offener Richtung Kunst und Soziologie haben oft denselben Gegenstand: den Menschen. So in Wittenberge, wo man gemeinsam den Alltag in einer schrumpfenden Stadt untersucht Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 9.7.2008, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Es winken die himmlischen Reiter Das „Left Behind“-Genre sorgt in den USA regelmäßig für Bestseller. Es handelt davon, wie die Guten von Gott in den Himmel entrückt werden. 2e bureau widmen sich unter der Regie von Ulf Otto in den Sophiensaelen der nahenden Apokalypse Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 22.4.2008, Seite 28, Kultur Download (PDF)
Avisek aus der Wunderlampe Theater findet im Kopf statt: Direkt dahinein schicken dir Rimini Protokoll in ihrem Projekt „Call Cutta in a Box“ eine Stimme Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 5.4.2008, Seite 36, Kultur Download (PDF)
"Penthesilea" an der Berliner Schaubühne Der Krieg als Droge Kommentar von Christiane Kühl Bei Luc Percevals Inszenierung des Kleist-Stückes geht es weniger um die Liebe zwischen Penthesilea und Achill. Im Zentrum steht der besinnungslose Rausch der Zerstörung. 23.2.2008
Mit Lust anstrengen Der Intendant, auf den man sich freut: Ulrich Khuon, der ans Deutsche Theater kommt, bei den Berliner Lektionen Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 22.1.2008, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Entscheidung in der Turnhalle Wer wählt mich, wo gehöre ich hin? Mit sechs Geschichten, die das Leben in Berlin schrieb, setzt das Hebbel am Ufer seine Erkundung migrantischer Geschichte fort. Allein das Stück „Klassentreffen – Die zweite Generation“ bleibt etwas zu nett Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 5.11.2007, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Videokunst Nach dem Shootout putzen Kommentar von Christiane Kühl Die Düsseldorfer Ausstellung "Talking Pictures" widmet sich der Theatraliät in der Videokunst. Lohnend ist das vor allem dann, wenn sich die Künstler am postdramatischen Theater orientieren. 8.10.2007
China entdeckt sich selbst Was wie Turbokapitalismus aussieht, ist manchmal doch nur Stillstand: Das zehntägige Festival „Umweg über China“ im Berliner HAU-Theater versucht einen Perspektivwechsel gegenüber China Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 5.6.2007, Seite 12, Kultur Download (PDF)
Nach der Mauer ist vor der Mauer Eine schöne Tasse Bohnenkaffee gefällig? Die Goldene Zitrone Schorsch Kamerun propagiert an der Volksbühne Berlin das Öffnen aller Grenzen. Ästhetisch allerdings überschreitet seine sogenannte Überprüfungsrevue „Der kleine Muck ganz unten. Die Welt zu Gast beim Feudeln“ keine einzige Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 20.4.2007, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Kreisendes Revolutionsexperiment Raymond Pettibon, Schorsch Kamerun und die japanische Noise-Legende Keiji Haino treffen sich in den Sophiensaelen, um kritische Popkultur aus den 60ern bis heute zu sampeln. Wenige Tage vor der Uraufführung berichten sie von ihrem Projekt Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 21.3.2007, Seite 25, Kultur Download (PDF)
Tanz den Spasti „Import/Export“ von Koen Augustijnen und Les Ballets C. de la B. im HAU 1 Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 8.2.2007, Seite 17, Kultur Download (PDF)
„Wir sind der Überschuss“ Beirut ist voller Bilder. Nach jedem Angriff laufen die Fotohandys heiß, gerichtet auf die Zerstörung. Doch das Hinsehen macht langsam blind. Wie wichtig es ist, auch Abstand nehmen zu können, erzählt der Performer Rabih Mroué, der das Projekt „2732 km from Beirut“ für das Berliner HAU kuratiert hat Von CHRISTIANE KÜHL Ausgabe vom 20.1.2007, Seite 22, Kultur Download (PDF)