: Feucht wie ein Mullah
Frauen ohne Kopftuch schuld an Dürre in Iran
Für die anhaltende und sich weiter verschärfende Dürre in Iran haben die klotzköpfigen Mullahs in Teheran endlich eine absolut plausible und logische Erklärung gefunden. Dass es zum Beispiel in der iranischen Hauptstadt kaum noch Wasser gibt, das demnächst auch noch nachts komplett abgestellt werden soll, liegt selbstverständlich an den Frauen. Wie die Trockendockagentur dpa am Montag berichtete, erklärte der islamische Abgeordnete Kamran Ghasanfari jetzt: „Zweifellos wirkt sich das Sündigen der Menschen auch auf die Verringerung göttlicher Gaben wie Regen aus.“ Vor allem Frauen ohne Kopftuch würden eine Mitschuld tragen. Genau! Weil weibliche Haare nämlich die Luft austrocknen, weshalb der Regen ausbleibt, während männliche Haare angenehm schleimig sind, weil darunter schließlich ein von feuchter Grütze durchtränktes Hirn liegt, das Regenwolken quasi von allein produziert. So weit die vollkommen schlüssige Analyse des Islamisten, wobei man sich lediglich fragt, ob ein gewisser Allah selbst schuld ist, dass er sich solch irre Anhänger erschaffen hat, oder ob die fanatischen Gesichtsmatratzen einfach nur dumm sind.
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