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der schwerpunkt

Nachhaltiges Nachtleben: Ganz so abgeranzt wie früher ist das Berliner Nachtleben ja schon lange nicht mehr. Wie in den vernebelten 90ern, wo man froh war, wenn einem von oben nur Schweißtropfen auf den Kopf fielen – und nicht gleich das ganze Dach. Doch auch nach dem Aufräumen herrscht in der Clubszene nach wie vor eher shabby chic (wie hier oben im SchwuZ) als Bioladen-Atmosphäre. Ja, zwischen Party und Nachhaltigkeit liegen Welten – jedenfalls noch. Denn tatsächlich machen sich immer mehr VeranstalterInnen und Initiativen so ihre Gedanken über die Zukunftsfähigkeit der Clubkultur: Von Einwegbechern und jetsettenden DJs bis zu Energiekosten und Wasserverbrauch. Ein Beispiel: Große Clubs verballern an einem Wochenende so viel Strom wie ein sparsamer Ein-Familien-Haushalt im ganzen Jahr. Die Zeiten sind günstig, daran etwas zu ändern. Auch weil’s oft billiger ist Zum Thema

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen