tazūüźĺsachen
: Alt vs. Jung? Klimakrise!

Sie ist Millennial, Jahrgang 1995, aus Hamburg, im Hauptberuf Klimaaktivistin, und damit mittlerweile die Stimme der deutschen Zivilgesellschaft. Ihr Name: Luisa Neubauer.

Er ist Boomer, Jahrgang 1960, aus Essen, stellvertretender Chefredakteur der Zeit und erkl√§rt deren liberalb√ľrgerlicher Leserschaft den umfassenden Denk-, Politik- und Kulturwandel, den die versch√§rfte Klimakrise bedeutet. Sein Name: Bernd Ulrich.

Zusammen haben sie das Buch ‚ÄěNoch haben wir die Wahl‚Äú geschrieben, das sie diesen Freitag, 19 Uhr, in der taz-Kantine, Berlin, vorstellen werden. Die Buchpremiere ist Teil der Veranstaltungsreihe zur Bundestagswahl von taz FUTURZWEI, taz Panter Stiftung und taz Kantine. Es geht um die Frage, ob und wie nach der √Ąra Merkel die √Ąra der Klimapolitik beginnt. Einerseits hat die Katastrophe in NRW und Rheinland-Pfalz die Klimakrise ins Hier und Jetzt gebracht. Andererseits taucht eine sogenannte Deutschland-Koalition aus Union, FDP und SPD am Horizont auf, mit begrenztem Interesse f√ľr Klimapolitik. Ist das weiter mehrheitsf√§hig?

Das will taz FUTURZWEI-Chefredakteur Peter ¬≠Unfried von Neubauer und Ulrich wissen. Au√üerdem geht es um Generationskonflikte, einen neuen Freiheitsbegriff durch die Klimakrise ‚Äď also eine Neujustierung individueller Freiheit und der Bewahrung kollektiver Freiheit. Leider k√∂nnen wegen Pandemievorschriften nur 20 Leute vor Ort dabei sein, aber wir werden das Gespr√§ch live auf Youtube √ľbertragen. Alle Infos und den Link finden Sie auf taz.de. (pu)