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südwesterAusverkauf

Wenn das Hamburger Wohnungsunternehmen Saga demnächst 1.000 Wohnungen versteigert, werden die Szeneviertel verschont. Denn: „Dieses Verfahren würde zu einer Preistreiberei führen“, hat man erkannt. Weitervermietet werden dürfen die Wohnungen dann in acht Jahren – teurer, vermutlich. Statt sich nun im begehrten Ottensen Demonstrationen besorgter Mieter*innen einzuhandeln, stößt das Unternehmen da Objekte ab, wo es wirksamem Protest an Masse mangelt. Nicht dass die Menschen an der Peripherie gleichgültig wären: Wer je Glück in der großstädtischen Wohnungslotterie hatte, wähnt sich im Immobilienhimmel. 50 Quadratmeter für 800 Euro? Suchende würden dafür ihre Seele verkaufen. Wie das geht? Fragen Sie die Saga!

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