Zahl des Tages: 20 Fracking-Pleiten
Viele Effekte der Coronapandemie, die für eine bessere Klimabilanz sorgen, etwa weniger Flüge und geringere Industrie-produktion, sind vermutlich nur von kurzer Dauer. Doch eine Entwicklung könnte sich langfristig positiv auswirken: Durch die geringere Energienachfrage und den damit verbundenen Preisrückgang gehen in den USA immer mehr Fracking-Konzerne pleite – mindestens 20 sollen es mittlerweile sein. Am Montag meldete mit Chesapeake eines der größten Energieunternehmen der USA Insolvenz an. Den Konzern, der neben Fracking-Gas auch das besonders umstrittene Schieferöl fördert, drücken Schulden in Höhe von 7 Milliarden Euro.
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