piwik no script img

Benin, Burkina Faso, Berlin

Blues, Afrobeat und Jazz miteinander kombiniert: Afrikadelle Foto: Promo

Gesungen wird gleich in mehreren Sprachen: in Yorouba, Fon, Dioula, Französisch und Deutsch – ganz ohne Autotune – mit der durchdringenden Power-Stimme von Moussa Coulibalys und den sanften Stimmen von Arcadius Didavi und Tunde Alibaba. Sie nennen sich Afrikadelle, drei Musiker-Koryphäen aus Benin und Burkina Faso. Afrobeat, Salsa, Funk, Blues und Jazz treffen bei dem Trio aufeinander, das pulsierenden Melodieinstrumente wie Balafon, Ngoni und Tanikka nutzt. Begleitet wird Afrikadelle vom Jazzgitarristen italienischen Mauro Pandelfino und dem Trompeter Donath Kubrinski aus Polen.

Afrikadelle: B-Flat-Berlin, Dircksenstr. 40, 27. 12., 21.30 Uhr, 15/12 €

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen