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Vorwurf an IranUSA: „Atomare Erpressung“

Die USA haben dem Iran angesichts des weiteren Teilausstiegs aus dem internationalen Atomabkommen „atomare Erpressung“ vorgeworfen. „Leider kommt die kontinuierliche Ausweitung der Urananreicherungsaktivitäten nicht überraschend“, erklärte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Morgan Ortagus. „Das ist etwas, das sie regelmäßig in einem transparenten Versuch der atomaren Erpressung androhen.“ Der Iran hat Maßnahmen eingeleitet, die gegen das Atomabkommen von 2015 verstoßen. Es soll die Entwicklung einer iranischen Atombombe verhindern. Die USA stiegen im Mai 2018 aber daraus aus, zuletzt hat sich auch der Iran immer weiter davon entfernt. Laut iranischer Atomorganisation wurden 2.000 Kilogramm Urangas in die Atomanlage Fordo befördert, wo es in Kürze in bisher inaktive Zentrifugen injiziert werden soll.(dpa)

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