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Unser täglich Brot schütz uns heute

Foto: Hersteller

Wetten: In jedem Haushalt wurde schon versucht, das Rätsel zu lösen, wo Brot am besten gelagert wird. Brotkästen aus Holz oder Metall, Schubladen, Birkenrindenschatullen. Wir haben sie alle. Gebracht hat es nichts. Entweder das Brot nimmt den Geruch der Umgebung an, wird rasant schnell hart oder schimmlig.

Jetzt hat sich die Coburger Keramikfirma Denk (www.denk-keramik.de) mit dem Pro­blem beschäftigt und einen Brottopf aus dem Spezialton namens CeraNatur® ersonnen. Einen geriffelten Boden hat er, abgedeckt wird mit einem Leinentuch. Weil der größte Feind des Brotes Schimmel ist, kann nur Luft bei der Lagerung helfen – so die Überlegung. Und ja, das Brot hält sich gut darin. Es riecht nach ein paar Tagen noch frisch, der Anschnitt wird nicht zu hart. Schimmlig ist bisher auch nichts geworden.

Einzig die Größe, 35 Zentimeter ist der Durchmesser, ist in unserer kleinen Küche, wo sowieso schon viel rumsteht, ein Manko. Und der Preis, 129 Euro, macht den Topf womöglich zum Luxusgut. Für Menschen mit großen Küchen aber, die schon alles haben, ist er das ­ideale Geschenk. Waltraud Schwab