piwik no script img

Dichtung & MusikEmilia Roig denkt intersektional!

Wenn eine Person multiplen Diskriminierungsformen ausgesetzt ist – zum Beispiel Rassismus und Sexismus –, spricht man von „Intersektionalität“. Emilia Roig, Direktorin des „Center for Intersectional Justice“ (CIJ), kümmert sich um die wissenschaftliche Aufarbeitung des Themas – und ist nun zur Reihe „KOOKread“ geladen. Weitere Gäste sind die dänische Dichterin Mette Moestru, die britisch-chinesische Autorin May-Lan Tan und die kanadische Musikerin Mélissa Laveaux.

Lesung und Konzert: Acud, Veteranenstr. 21, 12. 11., 20 Uhr, 7/5 €

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen