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taz Salon Mehr als eine Demontage

Sie sei „fast vom Hocker gefallen“, sagte taz-Wirtschaftskorrespondentin Ulrike Herrmann am Dienstag in Bremen, „als ich ‚Wohlstand für alle‘ schließlich gelesen habe“. Das Buch, als Ludwig Erhards Opus magnum verehrt wie Goethes Faust, sei „furchtbar blöde“: Mehr als 100 BesucherInnen erlebten im taz Salon, moderiert von taz-Parlamentskorrespondent Stefan Reinecke, wie vergnüglich Herrmann deutsche Wirtschaftsmärchen dekonstruiert. Eine tolle Empfehlung für ihr Buch zum Thema. Nächster Salon ist am 5. November: Christian Jakob und Sabine am Orde werden dann über Europas Rechte referieren. Foto: Kay Michalak/Fotoetage

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