Kunstauktion: 28.000 Euro für Geflüchtete
Die 24. Kunstauktion der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) zugunsten von Migranten- und Flüchtlingsprojekten hat am Wochenende 28.000 Euro erbracht. Allein die Auktion vom Sonntag in der Berliner Heilig-Kreuz-Kirche habe 22.000 Euro eingespielt, sagte eine Sprecherin am Montag. Unter den Hammer kamen 112 Werke darunter Arbeiten von Kani Alavi, Elvira Bach, Max Beckmann, aber auch von jungen Künstlern wie Christian Awe, Judith Crawford, Christin Lutze und Mirjam Siefert. Weitere rund 450 Werke wurden am Samstag und Sonntag im Galerieverkauf angeboten. Dieser erbrachte den Angaben zufolge 6.000 Euro. Der Gesamterlös kommt traditionell Projekten für Flüchtlinge und Migranten zugute, die von der Landeskirche getragen oder gefördert werden. (epd)
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen