: Schwermut in der Kirche
Dass die Sängerin Sarah Ferri aus Belgien stammt, lässt sich gut auf ihre Musik beziehen. Denn so wie das Land, ist sie ein Flickenteppich unterschiedlichster Einflüsse. Ihr Sound zwischen Gypsy-Pop, Folk und Swing klingt einerseits zeitgenössisch, andererseits aber bisweilen hoffnungslos nostalgisch. Ihre Stimme wird gerne verglichen mit Lana Del Rey, Kate Bush oder Norah Jones und passt gut zum begleitenden Streichquartett, dessen Arrangements mal an schwermütige alte Hollywood-Soundtracks und mal an tänzerische Swing-Musik erinnert.
Sarah Ferri & String Quartet: Apostel-Paulus-Kirche, Grunewaldstraße Ecke Akazienstraße, 16. 2., 20 Uhr, 32 €
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen