piwik no script img

taz Salon in HH und HBNach der Printzeitung

taz-Geschäftsführer Kalle Ruch sieht das „Zeitalter der gedruckten Zeitung“ zu Ende gehen. Das bietet auch große Chancen, denn viel schneller können viel mehr Leute erreicht werden. Alle schauen aufs Smartphone. Die taz kommt zu dem Schluss: „Was nicht auf das Handy passt, wird es schwer haben durchzudringen.“ Digital lassen sich Inhalte stärker personalisieren und regionale Inhalte können prominenter erscheinen. Gleichzeitig stehen alle Zeitungen vor einem Problem: Wie finanzieren sie künftig ihre Arbeit? Wie lassen sich am Papier hängende Leser*innen mitnehmen? Blicken Sie gemeinsam mit uns in die digitale Zukunft des Journalismus – und der taz.

taz Salon „Was nach der Tageszeitung kommt“, 23. 10., 19 Uhr, Lagerhaus Bremen und 30. 10. 19.30 Uhr, Kulturhaus 73 in Hamburg

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen