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Vom Abschotten und Öffnen
Mit der Geschichte von Deutschland als Einwanderungsland beschäftigt sich Karl-Heinz Meier-Braun, Leiter der Redaktion SWR International beim Südwestrundfunk in Stuttgart und Politikwissenschaftler an der Uni Tübingen, schon lange. Heute stellt er in der Heinrich Böll Stiftung sein Buch „Schwarzbuch Migration“ vor, das die lange Geschichte der Ausländerdebatten aufgreift, die wiederholten Versuche, Flüchtlinge zu stoppen, die Aufrüstung an den Außengrenzen, die fragwürdigen Deals mit autokratischen Regimes, auch in früheren Zeiten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, eine Anmeldung ist erforderlich. Mit dem Autor diskutiert Cem Özdemir.
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