gurke der woche:
Ach Gottchen! Jetzt schaffen sie auch noch die Grid Girls bei der Formel 1 ab! Die putzigen Mädels, die mit ihren Schildern in der Startaufstellung standen. Und als nächstes sind dann die Chippendales dran! Diese halbnackten Stripper, bei denen die Hühner immer schwere Kreischanfälle bekommen. Und was kommt danach? Die Rückkehr des Korsetts? Die Renaissance des Keuschheitsgürtels? In diesen schweren puritanischen Zeiten heißt die Devise: Arsch zusammenkneifen und durch!
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen