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Das Beste …

Romane von Nachwuchsautorinnen, in denen den Bedrohungen des Daseins (meistens in Form von Brustkrebs) durch irgendeinen Umgang mit Kindern beigekommen wird und man sich denkt: Eure Biografien sind doch echt zu schlau für sowas. Ist Hamburg zu hygge?

Die bemerkenswert unreflektierte Am-deutschen-Stadttheaterwesen-soll-die-Welt-genesen-Attitüde eine pseudolinken Klientel in der Volksbühnen-Debatte.

„Die Nacht der Maulwürfe“ von Philippe Quesne beim Kampnagel-Sommerfestival und „Die Einsamkeit der Baumwollfelder“ im Thalia in der Gaußstraße – Pole dessen, was ich am Theater ganz besonders liebe: kindlich-anarchischer Illusionismus und leicht hysterischer Hirnschwurbel.

Hanna Klimpe,wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HAW Hamburg, schreibt für die taz vor allem über Theater und Literatur.

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