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Am Samstag in der taz.berlinDer Pastafari

Foto: Gunnar Leue

Rüdiger Weida sieht aus wie der liebe Gott. Dabei findet er Religionen per se Mist, weil sie Dogmen haben und der gesellschaftlichen Entwicklung schaden. Im taz-Interview erzählt Weida, warum er mit seiner eigenen Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters und Nudelmessen für Humanismus und Aufklärung werben will. Auch wenn ihm dabei der Zoff mit traditionelle Kirchen gewiss ist.

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