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■ Kleiner Führer durch die taz-Serie „Kon-Fusion im Binnenmarkt“

Bisher erschienene Beiträge:

(1) Dietmar Bartz über die EG-Fusionskontrolle: Mit der Aufgreifschwelle zur Angriffswelle (14.1.89)

(2) Ulli Kulke über den Cecchini-Bericht: Quadratur des Wirtschaftskreislaufs (21.1.)

(3) William Fisher und Mark Schapiro über die Kabel -Tycoons: Viererbande kontrolliert Euro-TV (28.1.)

(3) Werner Raith über den Fiat-Konzern: Agnelli will alleine herrschen (4.2.)

(4) Kurt Regenauer über ein Interessen-Wirrwarr: Kein alternatives Europa in Sicht (11.2.)

(5) Werner Raith über die organisierte Kriminalität: Mafia sagt ja zum Binnenmarkt (18.2.)

(6) Thomas Gesterkamp über die Lufthansa und die EG: Ausflaggen in der Luft (25.2.)

(7) Dietmar Bartz über das Europäische Währungssystem: Frankfurter Währungs-Domina (11.3.)

(8) Henk Raijer zur Übernahme-Debatte in den Niederlanden: Überfall bald ganz legal (18.3.)

(9) Rolf Paasch über die Telekommunikation und das magische Jahr: Der verglasfaserte Europäer (25.3.)

(10) Horst Buchwald über Banken und Versicherungen: Die Allmacht der Allfinanz (1.4.)

(11) Alexander Smoltczyk über französische Vorbereitungen auf die Übernahmeoffensive: Industrielle Force de Frappe (8.4.)

(12) Rudolf Hickel über die Kriterien für eine Bewertung des Binnenmarktes: Entfesselter Euro-Kapitalismus (15.4.)

(13) Jörg Huffschmid über die westeuropäische Rüstungsindustrie: Keine Chance für den Binnenmarkt (29.4.)

(14) Hortense Hörburger über das westeuropäische Arbeitsrecht: Sturm im Wasserglas? (6.5.)

(15) Interview mit Wolfgang Kartte, dem Präsidenten des Bundeskartellamts: „Schlimm wäre eine Oligarchie“ (13.5.)

(16) Dietmar Bartz über Auswirkungen der Europäischen Währungsunion auf die Konzentrationsprozesse: Die Ecu ist auch Scharnier (20.5.)

(17) Rolf Paasch über die Vorbereitungen der internationalen Anzeigenindustrie: Werbung für Europa (27.5.)

(18) Hortense Hörburger über die Mitbestimmung bei künftigen EG-weiten Multis: Die Europäische Aktiengesellschaft (3.6.)

(19) Klaus-Peter Klingelschmitt und Ulli Kulke über die europäische Strategie der Deutschen Bank: Herrhausen: „Mehr Drive“ (10.6.)

(20) Horst Buchwald über eine dynamische Branche in der BRD: Wachstumsmarkt Umweltschutz (16.6.)

(21) Walter Jakobs über die BRD-Stahlkonzerne: Der Boom sorgt für Luft (24.6.)

(22) Thomas Gesterkamp über die Zukunft des zollfreien Schnapses im Binnenmarkt: Urlauber werden nüchtern (1.7.)

(23) Werner Raith über die italienische Stahlindustrie: Vom Hochofen zur Camorra, Ralf Sotschek über British Steel: Rekordgewinne (8.7.)

(24) Aus den „Global1000“ von 'Business Week‘: Europas 100 wertvollste Firmen (15.7.)

(25) Michael Stein/Peter Welchering über die Europastrategie der französischen Computerindustrie: Galliens Multis kaufen zu (22.7.)

(26) Hort Buchwald zur Frage, ob Frankfurt eine Chance als Börsenplatz im Binnenmarkt hat: Kampf um Europaliga-Aufstieg (29.7.)

(27) Ulli Kulke über die Branche, die Fusionen als Produkt anbietet: Die Macher: Mergers Manager (5.8.)

(28) Hugo Gödde über Hauen und Stechen im tierischen Tötungsgeschäft: Blutige Nasen im Schlachtbusiness (12.8.)

(29) Jürgen Bischoff über das hochauflösende Fernsehen: Kampf um Schlüsseltechnologien (19.8.) Bestellungen

Die ersten 20 Folgen der Serie, angereichert mit Texten über die EG aus dem Erscheinungszeitraum, kosten 12Mark. Die Folgen 21 bis 30 kosten 7Mark; dazu gehören ebenfalls weitere EG-Texte aus dem Erscheinungszeitraum. Alles zusammen kostet 19Mark. Den passenden Betrag auf das Konto „taz-Archiv“, Kto-Nr. 2588 34-104 beim Postgiroamt Berlin, BLZ 100 100 10, einzahlen, den Absender bitte deutlich und vollständig auf den Empfängerabschnitt schreiben und dort auch vermerken:

für die Folgen 1-20 (12Mark): „EG-1+2“,

für die Folgen 21-30 (7Mark): „EG-3“,

für die Folgen 1-30 (19Mark): „EG-1+2+3“.

Dieses Verfahren ist notwendig, damit frühere Bestellungen unproblematisch um die neuen Folgen ergänzt werden können. Um die Bearbeitungskosten so gering wie möglich zu halten: Bitte keine zusätzlichen schriftlichen Bestellungen - der Eingang des Empfängerabschnitts genügt vollauf.

(taz-Archiv/taz-Wirtschaft)