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„Sammelstelle“ für Sonderabfälle

Umweltsenator Ralf Fücks hat Bremen als „Drehscheibe und Sammelstelle“ für Sonderabfälle aus Nordwestdeutschland „und darüber hinaus“ bezeichnet. Rund 20.000 Tonnen Sondermüll würden jährlich von Bremen aus zur Sondermülldeponie nach Schönberg in Mecklenburg-Vorpommern transportiert, antwortete Fücks am Donnerstag vor der Bremischen Bürgerschaft auf eine Große Anfrage der oppositionellen CDU-Fraktion. Nur 4 000 Tonnen davon seien in Bremen selbst produziert.

Der Senator kündigte ein norddeutsches Entsorgungskonzept an, an dem neben Bremen Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein beteiligt seien. dpa

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