piwik no script img

Farbkugel-Schützen wurden angezeigt

Potsdam/Berlin. Wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ermittelt die Polizei gegen mehrere „Gotcha“-Spieler, die am Pfingstsamstag in der Nähe des früheren sowjetischen Schießplatzes bei Dallgow gestellt wurden. Neun der insgesamt zehn Berliner im Alter von 16 bis 44 Jahren hatten Farbkugelwaffen bei sich. Beim „Gotcha“, das in den siebziger Jahren in den USA aufkam, werden militärische Auseinandersetzungen nachgespielt. Die Teilnehmer beschießen sich mit Farbkugeln. Dazu werden als Kriegswaffen nachgebildete Gasdruckwaffen verwendet, die teilweise Reichweiten von 200 Metern und Treffsicherheit auf 25 Meter aufweisen.

Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen

Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen