■ Kurdistan: PKK will verhandeln
Beirut (AFP) – Der Chef der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK), Abdullah Öcalan, hat sich zu einer politischen Lösung mit der Türkei bereiterklärt. Das Scheitern dieser Invasion werde eine politische Lösung erforderlich machen, sagte er. Hierfür trete die PKK seit langem ein. Am Montag abend wurde in der türkischen Hauptstadt Ankara eine hochrangige US-Delegation erwartet, die von US-Vizeaußenminister Strobe Talbott geleitet wird. Wichtigstes Thema der geplanten Treffen mit Vertretern der türkischen Armee und Regierung sollte die türkische Invasion in Nordirak sein. Die irakische Regierung forderte unterdessen erneut die Kontrolle über die kurdischen Gebiete in Nordirak.
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen