: Shakespeare Co.: Theateretat erhöhen
Eine Anhebung des Etats für die freien Bremer Theater um 1,4 Millionen fordert die Shakespeare Company als Reaktion auf die Sparvorschläge der Kultursenatorin. Bringfriede Kahrs (SPD) hält bekanntlich Einsparungen von jährlich 3,5 Millionen Mark beim Bremer Theater für möglich. Für die Company ein „richtungsloses Streichquartett nach Aktenlage“, wie es in einer Presseerklärung des Ensembles heißt. „Offenbar will die Kultursenatorin, im Auftrag des Bremer Senats, das Theaterleben nach Muster der Treuhand abwickeln?!“
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen