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■ RudernLeckgeschlagen

Der Deutschland-Achter ist am Samstag knapp dem Untergang entgangen. Nach seinem Sieg bei der 40. Ratzeburger Ruderregatta rammte das Paradeboot des Deutschen Ruder-Verbandes (DRV) vor den Augen von 1000 Zuschauern den Bootssteg und schlug leck. Sportlich aber hat der Achter keinen Schaden genommen: Vor Neuseeland, dem deutschen B-Achter, Tschechien, Litauen und Polen kam das Boot aus dem Bundesleistungszentrum Dortmund zu einem ungefährdeten Erfolg.

Auch die anderen Aushängeschilder des DRV gaben sich auf dem Küchensee keine Blöße: Im Einer siegte Vizeweltmeister Andre Willms aus Magdeburg allerdings erst nach hartem Kampf gegen den Neuseeländer Rob Waddell, der Ratzeburger Jens Burow wurde vierter. Das seit zwei Jahrzehnten erfolgreichste deutsche Boot – der Frauen-Doppelvierer – verbesserte trotz zweitklassiger Konkurrenz im Alleingang den Ratzeburger Bahnrekord um vier Sekunden. Das Boot der Lübecker FRC belegte den vierten Platz.

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