: Hillary Clinton und die Arbeiterin
Am Bankett zu Ehren von Amerikas First Lady durfte die Kanalarbeiterin nicht teilnehmen. Trotzdem legte sie eine Pause bei ihren Grabungsarbeiten ein, um Hilary Clintons Rede in Pernier zu lauschen. Haiti war gestern die letzte Station der sechstägigen Rundreise von Hillary Clinton durch Zentralamerika und die Karibikstaaten. Bei ihrer Visite wollte sie sich über den Stand der Reparaturarbeiten in den Ländern informieren, die kürzlich von Hurrikan „George“ verwüstet worden waren. So versprach Hilary Clinton Haiti US-Katastrophenhilfe in Höhe von 12 Millionen Dollar. Außerdem inspizierte sie verschiedene Gesundheitseinrichtungen des Inselstaates, der zu den ärmsten Ländern der westlichen Hemisphäre gehört. Zwar hatte US-Präsident Clinton mit seinem Eingreifen dem Karibikstaat 1994 beim Sturz der Militärdiktatur geholfen. Doch an der Armut hat das bisher nicht viel geändert. Foto: Jim Bourg/Reuters
Mit reinem Gewissen wissen
Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen