: Klemmkritik des Jahres
BERLIN ap/taz ■ Der Preis für die Klemmkritik des Jahres geht an die Agentur AP für ihre gestrige Meldung über die Gruppe Reamonn: „Zunächst noch züchtig in eine hochgeschlossene Lederjacke gehüllt, betrat er die Bühne, quittierte die sehnsüchtigen ‚Rea‘-Rufe mit einem wissenden Lächeln und hub an zum ersten Song ‚Stripped‘... Mit seinen beschwörenden Armbewegungen und der umgarnenden Stimme verzauberte der Ire mit dem Tattoo auf der Schulter sie alle ... Da war es kaum mehr nötig, in tiefrotes Licht getaucht ‚She’s So Sexual‘ zum Besten zu geben.“ Aua.
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