verboten:
Guten Tag, meine Damen und Herren!
Der umstrittene Exkanzler Helmut Kohl hat sich nach Angaben des Vatikans von der Mun-Sekte losgesagt. „Ich werde nun mein Leben mit ganzem Herzen wieder der katholischen Kirche widmen“, heißt es in einem Brief, den der Vatikan am Dienstag veröffentlichte.
Seine verstorbene Ehefrau beschuldigte die Kirche, den Exkanzler gegen seinen Willen festzuhalten. „Ich bin davon überzeugt, dass er ein Gefangener ist“, sagte sie. Die Verstorbene ist nach eigenen Angaben in einen unbefristeten Hungerstreik getreten, um ein Treffen mit ihrem Mann bei Dunkelheit zu erzwingen. Kohl, der durch Wunderheilungen und Teufelsaustreibungen bekannt wurde, hatte ihr im Mai bei einer Massenhochzeit der Mun-Sekte Sung in New York das Jawort gegeben.
Wir melden uns wieder.
Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen