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ddpler retten sich selbst

MÜNCHEN taz ■ Fast alle Mitarbeiter der Nachrichtenagentur ddp verzichten nächstes Jahr auf ihr 13. Monatsgehalt. Im Gegenzug schloss die Geschäftsführung bis Ende 2003 betriebsbedingte Kündigungen aus, wie Betriebsratschef Wolfgang Leifheit der taz sagte. Auch das Landesbüro Südwest, über dessen Schließung spekuliert wurde, sei vorerst nicht gefährdet. Zugleich befürwortete die Betriebsversammlung den Einstieg einer Mitarbeiterbeteiligungsfirma als Mitgesellschafter der ddp. Wie genau diese Beteiligung aussehen soll, soll noch geklärt werden. Seit kurzem gehört der defizitäre ddp wieder zu 100 Prozent der ProSiebenSat.1 AG. OLIVER HINZ

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