Deutsche lesen die Zeitung nicht weil die Meinung der SPD,der gewerkschaftsbosse, der Grünen und er Roten Khmer sowieso auf allen medialen Kanälen zu haben ist und zwar umsonst. Information lieferte die FR nie. Die Türken und Araber sehen Taliban-Tv und echte Einwanderer interessiert Weltkommunismus nicht, da viele aus diesem kamen. Dann bleiben in Frankfurt noch die Linken a la "Bukaneer" aber die reichen nicht für alle Zeitungen. Politisches neusprech langweilt eben den Rest. Deshalb ist die FR nur die erste Zeitung, der Rest folgt. Der taz sterben auch die Leser weg.
05.02.2013 17:35 Uhr
von mr. fantasy:
wann lernt ihr journalisten denn endlich, dass der betriebsrat keinen chef, sondern einen vorsitzenden hat, wie es in der bildunterschrift ja richtig steht?
zur FR: "einseitigen Linksparolen"? das muss vor meiner zeit gewesen sein. für die täglichen nachrichten braucht man wirklich keine FR mehr; das sind genauso schlecht recherchierte und geschriebene agenturmeldungen wie überall sonst. um die dokumentationen und hintergrundberichte wärs schade. aber gibts die überhaupt noch?
04.02.2013 16:28 Uhr
von Holkan:
"Wie ein Stück Vieh", mir kommen die Tränen. Dieses Gejammer ist ja nicht auszuhalten. Eine Zeitung geht ein, weil sie nicht genügend Menschen lesen wollen. Sollte das nicht das Schicksal aller ungelesenen Zeitungen sein?
01.02.2013 15:43 Uhr
von buccaneer:
Hallo " armes Vieh " schon jemals eine FR gelesen, ich glaube nicht ! Die FR ist die einzigste Zeitung im Großraum Frankfurt die über rassistische Übergriffe der Bullen berichtet und schon manche Diskussion angezettelt hat. Eher unüblich für einen "Teil des kapitalistischen Propagadaministeriums "
29.01.2013 20:32 Uhr
von Armes Vieh:
Genau wie alle anderen Medien ist die FR nur ein Teil des kapitalistischen Propagadaministeriums - das hat man schön in den letzten Jahren zum Thema Griechenland beobachten können - das als linksliberal zu bezeichnen ist lächerlich.
29.01.2013 14:59 Uhr
von jenny:
Die FR. ist vor allem Lokalzeitung u. lebt von den
Zeitungabos! - die sind aber von 150000 auf nur
noch ca. 70ooo zurückgegangen.
Gründe: vielen sind die Abokosten zu hoch, pro Jahr
über 300 Eu.; ferner hat Frankfurt mittlerweile
einen so hohen nicht deutsch sprachigen Bevölkerungs-
anteil, der sich von einer monodeutschsprachigen,teuren
Lokalzeitung nicht angesprochen fühlt.
Dazu kommt der Generationswandel, die Alten treuen
Leser versterben, die Jungen nutzen lieber kosten-
los das Internet!
Chancen hätte eine boulevardmässig aufgemachte
Lokalausgabe, die auch in englisch u. türkisch
erscheint, kompakter u. dafür auch billiger sein
müsste ( 65 cents = unter dem Bildlevel ) dies wäre
zumindest einen Versuch wert, denn alle anderen
Konzepte sprechen zuwenig Leser an; dafür müsste
natürlich auch eine neue politische "Ausgewogenheit"
Richtung Süddeutsche Zeitung in das neue Blatt ein-
kehren! - die einseitigen Linksparolen ziehen im
weltoffenen u. auf Kapitalismus ausgerichteten
Frankfurt nicht mehr!
Die SPD hat jedenfalls mal wieder gezeigt, dass sie
nichts von Wirtschaft versteht = auf Deutschland
übertragen würde die Politik dieser Partei das ganze
Land in die Insolvenz führen wie bei der FR !
29.01.2013 14:49 Uhr
von Ben:
@ anke: Ich verstehe Ihren Beitrag vor lauter Metaphern nicht mehr. Was wollen Sie genau sagen und wem einen Vorwurf machen? Wir erleben hier bei der FR seit 10 Jahren massive soziale Härten. Als ich vor 19 Jahren bei der FR angefangen habe, waren wir 1.700 (!) Mitarbeiter, heute 480. Wenn jemand in dieser Zeit überhaupt noch etwas für die Belegschaft durchsetzen konnte, dann Marcel Bathis. Diesem Mann verkappten Konservativismus oder nähe zu den Chefs vorzuwerfen, ist realitätsfremd... Der Mann hat gegenüber wechselnden Gesellschaftern und "Personalern" immer wieder den Kopf hingehalten. Ohne den Betriebsrat gäbe es in Frankfurt seit Jahren keinen linksliberalen FR-Journalismus mehr. Vielleicht lenken wir unsere Aufmerksamkeit lieber auf die SPD, die die FR 2004 zum Zwecke des Geldverdienens gekauft hat und die Belegschaft jetzt wie eine heiße Kartoffel fallenlässt?
29.01.2013 09:38 Uhr
von anke:
Wieso muss eigentlich immer das Internet an allem die Schuld haben? Kann das Problem denn nicht damit zusammenhängen, dass die Werbung auch nicht mehr ist, was sie mal war – und die Zuständigen bis heute nicht in der Lage gewesen sind angemessen zu reagieren auf den Wandel?
Untergehen ist offenbar keine Kunst, die nur DDR-Bonzen beherrschen. In Zeiten des grassierenden Sparwahns kann bzw. will halt kaum noch jemand zahlen für unglaubhafte oder überflüssige Versprechungen. Das verstehe ich gut. Was ich nicht verstehe ist, dass es Leute gibt, die ihre wirtschaftliche Existenz (und die vieler anderer Leute) partout davon abhängig machen wollen, dass ein totes Pferd ein Rennen gewinnt. Nur, weil sie im letzten Laufn noch mal Glück hatten damit. Trotz angeschlagener Gesundheit (Doping-Folge).
Wenn ich als Entscheider unbedingt belogen werden will, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder andere es auch möchte. Schon gar nicht, wenn alle anderen die Kosten ihrer Bestellung aus eigener Tasche zahlen müssen. Ein kultureller Wandel aber, der (mangels grauer Masse) nicht in den Köpfen beginnt, beginnt überhaupt nicht. Und dann scheitert eben auch eine angeblich linke FR am (strukturellen) Konservatismus ihrer Chefs. Die, weil sie sich für unschuldig halten an dessen Existenz, den Tiger schlicht ignorieren, den sie nicht reiten können. Und denen man leider auch nur bedingt vorwerfen kann, dass sie (zum Beispiel dank eines Marcel Bathis und einer Belegschaft, die solche Leute wählt) nie gelernt haben, Verantwortung auch dann noch zu tragen, wenn sie ausnahmsweise mal mit Arbeit verbunden ist.
28.01.2013 20:00 Uhr
von rusti:
So leid wie es einem tut, aber das schon vorher verwässerte Profil, wird nun erst recht zu einer Fratze geglättet. Das werden sich die Biedermänner und Brandstifter der neoliberalen Wirtschaftsfaschismus nicht nehmen lassen. Diesen geistigen Onanisten geht doch jetzt schon einer ab.
Leserkommentare
13.02.2013 23:16 Uhr
von FR braucht kaum jemand:
Deutsche lesen die Zeitung nicht weil die Meinung der SPD,der gewerkschaftsbosse, der Grünen und er Roten Khmer sowieso auf allen medialen Kanälen zu haben ist und zwar umsonst. Information lieferte die FR nie. Die Türken und Araber sehen Taliban-Tv und echte Einwanderer interessiert Weltkommunismus nicht, da viele aus diesem kamen. Dann bleiben in Frankfurt noch die Linken a la "Bukaneer" aber die reichen nicht für alle Zeitungen. Politisches neusprech langweilt eben den Rest. Deshalb ist die FR nur die erste Zeitung, der Rest folgt. Der taz sterben auch die Leser weg.
05.02.2013 17:35 Uhr
von mr. fantasy:
wann lernt ihr journalisten denn endlich, dass der betriebsrat keinen chef, sondern einen vorsitzenden hat, wie es in der bildunterschrift ja richtig steht?
zur FR: "einseitigen Linksparolen"? das muss vor meiner zeit gewesen sein. für die täglichen nachrichten braucht man wirklich keine FR mehr; das sind genauso schlecht recherchierte und geschriebene agenturmeldungen wie überall sonst. um die dokumentationen und hintergrundberichte wärs schade. aber gibts die überhaupt noch?
04.02.2013 16:28 Uhr
von Holkan:
"Wie ein Stück Vieh", mir kommen die Tränen. Dieses Gejammer ist ja nicht auszuhalten. Eine Zeitung geht ein, weil sie nicht genügend Menschen lesen wollen. Sollte das nicht das Schicksal aller ungelesenen Zeitungen sein?
01.02.2013 15:43 Uhr
von buccaneer:
Hallo " armes Vieh "
schon jemals eine FR gelesen, ich glaube nicht !
Die FR ist die einzigste Zeitung im Großraum Frankfurt die über rassistische Übergriffe der Bullen berichtet und schon manche Diskussion angezettelt hat.
Eher unüblich für einen "Teil des kapitalistischen Propagadaministeriums "
29.01.2013 20:32 Uhr
von Armes Vieh:
Genau wie alle anderen Medien ist die FR nur ein Teil des kapitalistischen Propagadaministeriums - das hat man schön in den letzten Jahren zum Thema Griechenland beobachten können - das als linksliberal zu bezeichnen ist lächerlich.
29.01.2013 14:59 Uhr
von jenny:
Die FR. ist vor allem Lokalzeitung u. lebt von den
Zeitungabos! - die sind aber von 150000 auf nur
noch ca. 70ooo zurückgegangen.
Gründe: vielen sind die Abokosten zu hoch, pro Jahr
über 300 Eu.; ferner hat Frankfurt mittlerweile
einen so hohen nicht deutsch sprachigen Bevölkerungs-
anteil, der sich von einer monodeutschsprachigen,teuren
Lokalzeitung nicht angesprochen fühlt.
Dazu kommt der Generationswandel, die Alten treuen
Leser versterben, die Jungen nutzen lieber kosten-
los das Internet!
Chancen hätte eine boulevardmässig aufgemachte
Lokalausgabe, die auch in englisch u. türkisch
erscheint, kompakter u. dafür auch billiger sein
müsste ( 65 cents = unter dem Bildlevel ) dies wäre
zumindest einen Versuch wert, denn alle anderen
Konzepte sprechen zuwenig Leser an; dafür müsste
natürlich auch eine neue politische "Ausgewogenheit"
Richtung Süddeutsche Zeitung in das neue Blatt ein-
kehren! - die einseitigen Linksparolen ziehen im
weltoffenen u. auf Kapitalismus ausgerichteten
Frankfurt nicht mehr!
Die SPD hat jedenfalls mal wieder gezeigt, dass sie
nichts von Wirtschaft versteht = auf Deutschland
übertragen würde die Politik dieser Partei das ganze
Land in die Insolvenz führen wie bei der FR !
29.01.2013 14:49 Uhr
von Ben:
@ anke: Ich verstehe Ihren Beitrag vor lauter Metaphern nicht mehr. Was wollen Sie genau sagen und wem einen Vorwurf machen?
Wir erleben hier bei der FR seit 10 Jahren massive soziale Härten. Als ich vor 19 Jahren bei der FR angefangen habe, waren wir 1.700 (!) Mitarbeiter, heute 480. Wenn jemand in dieser Zeit überhaupt noch etwas für die Belegschaft durchsetzen konnte, dann Marcel Bathis. Diesem Mann verkappten Konservativismus oder nähe zu den Chefs vorzuwerfen, ist realitätsfremd... Der Mann hat gegenüber wechselnden Gesellschaftern und "Personalern" immer wieder den Kopf hingehalten. Ohne den Betriebsrat gäbe es in Frankfurt seit Jahren keinen linksliberalen FR-Journalismus mehr. Vielleicht lenken wir unsere Aufmerksamkeit lieber auf die SPD, die die FR 2004 zum Zwecke des Geldverdienens gekauft hat und die Belegschaft jetzt wie eine heiße Kartoffel fallenlässt?
29.01.2013 09:38 Uhr
von anke:
Wieso muss eigentlich immer das Internet an allem die Schuld haben? Kann das Problem denn nicht damit zusammenhängen, dass die Werbung auch nicht mehr ist, was sie mal war – und die Zuständigen bis heute nicht in der Lage gewesen sind angemessen zu reagieren auf den Wandel?
Untergehen ist offenbar keine Kunst, die nur DDR-Bonzen beherrschen. In Zeiten des grassierenden Sparwahns kann bzw. will halt kaum noch jemand zahlen für unglaubhafte oder überflüssige Versprechungen. Das verstehe ich gut. Was ich nicht verstehe ist, dass es Leute gibt, die ihre wirtschaftliche Existenz (und die vieler anderer Leute) partout davon abhängig machen wollen, dass ein totes Pferd ein Rennen gewinnt. Nur, weil sie im letzten Laufn noch mal Glück hatten damit. Trotz angeschlagener Gesundheit (Doping-Folge).
Wenn ich als Entscheider unbedingt belogen werden will, bedeutet das noch lange nicht, dass jeder andere es auch möchte. Schon gar nicht, wenn alle anderen die Kosten ihrer Bestellung aus eigener Tasche zahlen müssen. Ein kultureller Wandel aber, der (mangels grauer Masse) nicht in den Köpfen beginnt, beginnt überhaupt nicht. Und dann scheitert eben auch eine angeblich linke FR am (strukturellen) Konservatismus ihrer Chefs. Die, weil sie sich für unschuldig halten an dessen Existenz, den Tiger schlicht ignorieren, den sie nicht reiten können. Und denen man leider auch nur bedingt vorwerfen kann, dass sie (zum Beispiel dank eines Marcel Bathis und einer Belegschaft, die solche Leute wählt) nie gelernt haben, Verantwortung auch dann noch zu tragen, wenn sie ausnahmsweise mal mit Arbeit verbunden ist.
28.01.2013 20:00 Uhr
von rusti:
So leid wie es einem tut, aber das schon vorher verwässerte Profil, wird nun erst recht zu einer Fratze geglättet. Das werden sich die Biedermänner und Brandstifter der neoliberalen Wirtschaftsfaschismus nicht nehmen lassen. Diesen geistigen Onanisten
geht doch jetzt schon einer ab.