Die „Süddeutsche Zeitung“ soll an Teilen der „Frankfurter Rundschau“ interessiert sein. Aber können die Bayern sich in Hessen behaupten? Ein Gedankenspiel.von René Martens
Ausgerechnet bei den Bankern? H i e r , in Rhein-Neckar braucht's noch eine intelligente Regionalzeitung.
30.12.2012 05:51 Uhr
von richard trk:
ehrlich gesagt klingt eine expansionsstrategie der sz nach frankfurt UND hamburg ziemlich spannend. aber ob soviel investition in krisenzeiten erfolgsversprechend ist, ist wohl fraglich. in österreich hat das die seit jahren finanziell in der klemme steckende presse mit der neuen, eher magazinartigen sonntagsausgabe (presse am sonntag) probiert, es hat die redaktion nicht vor einschnitten (bzw. der fusion mit der redaktion des wirtschaftsblattes) gerettet... gibt generell erfolgsversprechenderes im jahr 2012 als eine zeitung, daran wird sich auch 2013 nichts ändern, leider.
12.12.2012 22:05 Uhr
von http://bit.ly/SdenjE:
Uns bleibt also die Wahl zwischen einer maroden Ami-Presse und einem sozialistischen Pressefinanzierungsmodell à la mode du GEZ? Haben wir überhaupt eine Wahl? Was die GEZ betrifft bedarf es keiner Linksfraktion um ein sozialistisches Finanzierungsmodell durchzuprügeln. Ein paar politische Beziehungen werden die doktrintreue FR und SZ doch wohl noch haben.
11.12.2012 14:47 Uhr
von Jutta Mingel:
Die Linksfraktion wirbt für eine öffentliche, aber staatsferne Finanzierung für die Tageszeitungen. »Wir diskutieren verschiedene Varianten« sagt die medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke Kathrin Senger-Schäfer. "Wichtig ist für uns, Medien künftig nicht mehr nach ihrem Verbreitungsweg zu unterscheiden. Aufgrund zunehmender Digitalisierung und der Ausweitung des Online-Journalismus nehmen Nutzer Medien parallel wahr..... hier: http://www.jungewelt.de/2012/12-11/052.php
Leserkommentare
01.01.2013 18:38 Uhr
von Paul Georg:
Ausgerechnet bei den Bankern? H i e r , in Rhein-Neckar braucht's noch eine intelligente Regionalzeitung.
30.12.2012 05:51 Uhr
von richard trk:
ehrlich gesagt klingt eine expansionsstrategie der sz nach frankfurt UND hamburg ziemlich spannend. aber ob soviel investition in krisenzeiten erfolgsversprechend ist, ist wohl fraglich.
in österreich hat das die seit jahren finanziell in der klemme steckende presse mit der neuen, eher magazinartigen sonntagsausgabe (presse am sonntag) probiert, es hat die redaktion nicht vor einschnitten (bzw. der fusion mit der redaktion des wirtschaftsblattes) gerettet... gibt generell erfolgsversprechenderes im jahr 2012 als eine zeitung, daran wird sich auch 2013 nichts ändern, leider.
12.12.2012 22:05 Uhr
von http://bit.ly/SdenjE:
Uns bleibt also die Wahl zwischen einer maroden Ami-Presse und einem sozialistischen Pressefinanzierungsmodell à la mode du GEZ? Haben wir überhaupt eine Wahl? Was die GEZ betrifft bedarf es keiner Linksfraktion um ein sozialistisches Finanzierungsmodell durchzuprügeln. Ein paar politische Beziehungen werden die doktrintreue FR und SZ doch wohl noch haben.
11.12.2012 14:47 Uhr
von Jutta Mingel:
Die Linksfraktion wirbt für eine öffentliche, aber staatsferne Finanzierung für die Tageszeitungen. »Wir diskutieren verschiedene Varianten« sagt die medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke Kathrin Senger-Schäfer. "Wichtig ist für uns, Medien künftig nicht mehr nach ihrem Verbreitungsweg zu unterscheiden. Aufgrund zunehmender Digitalisierung und der Ausweitung des Online-Journalismus nehmen Nutzer Medien parallel wahr.....
hier: http://www.jungewelt.de/2012/12-11/052.php