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was tun in bremen?

Sa, 28. 10., und So, 29. 10., 12.30 Uhr, Ziegenmarkt und drumherum

Offene Ateliers

„Kucken kommen“: unter diesem Motto öffnen Bremer Ateliers und Galerien im Viertel ihre Türen. 55 kreativ Schaffende haben sich unter dem Namen Kunst-Werk im Viertel zusammengeschlossen und laden die Öffentlichkeit an diesem Wochenende zum zwölften Mal in ihre Ateliers ein.

Di, 31. 10., 19.30 Uhr, Theater Bremen

Winter in Deutschland

Anfang des Jahres begaben sich sieben Schauspieler*innen aus Afghanistan, Syrien und Palästina auf eine 14-tägige Recherchetour. Mit dem Ziel, Deutschland zu entdecken, reisten sie unter anderem durch Halle, Dresden, Hamburg und Bremen und traten mit den jeweiligen Theatern vor Ort in Kontakt. Aus den Eindrücken und Erfahrungen der Schauspieler*innen entstand am Berliner Maxim-Gorki-Theater das Stück „Winterreise“, das nun an seine Entstehungsorte zurückreist. Aus dem reisenden Ensemble ist ein spielendes geworden, das vor dem Hintergrund ihrer eigenen Fluchtgeschichten mit teils staunendem, teils irritiertem Blick von den Erfahrungen ihrer Reise berichtet.

Di, 31. 10., 20 Uhr, Schlachthof

Harmonika-Virtuose

Der Sänger, Harmonika-Virtuose und Gitarrist Charles Pasi kommt nach Bremen und wird sein erstes Album „Bricks“ vorstellen. Pasi, Sohn eines italienischen Vaters und einer französischen Mutter, wird eine Mischung aus Blues, Jazz und Singer-Songwriter-Elementen vorstellen.

Do, 2. 11., 17 Uhr, Europa-Punkt

Der geflüchtete Nachbar

Im Zuge des globalen Literaturfestivals werden Fotos der jungen bretonischen Journalistin Sophie Hériaud ausgestellt. 2016 beschäftigte sie sich mit der sogenannten Flüchtlingskrise auf der Insel Lesbos und in Athen. Ihre Eindrücke und Begegnungen mit Geflüchteten hat sie fotografisch festgehalten, die Bilder werden nun erstmals gezeigt. Paula Högermeyer

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen