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was macht die bewegung?

Donnerstag, 29. März

Mehr Milieuschutz statt Verdrängung: Neukölln wehrt sich

Diskussion mit Andrej Holm (Berater für den Senat für Stadtentwicklung) und weiteren Gästen über den bisher praktizierten Milieuschutz in Neukölln. Ist dieser ein effektives Mittel gegen die steigenden Mieten im Bezirk? 19 Uhr, RigoRosa, Schierker Straße 26, Neukölln

Soliparty! Im Zweifel für die Kriminalisierten!

Der Arbeitskreis kritischer Jurist*innen an der HU (akj) will in einem veralteten und autoritären Studium Perspektiven bieten, die sowohl über die juristische Ausbildung als auch über die bestehenden Verhältnisse hinausweisen. Der akj veranstaltet Vorträge und Workshops, beobachtet Polizeiverhalten auf Demonstrationen und veröffentlicht eine Zeitung. Soliparty, 20 Uhr, K9, Kinzigstraße 9, Friedrichshain

Samstag, 31. März

Ostermarsch

Unter dem Motto „Abrüsten statt Aufrüsten!“ geht es beim traditionellen Ostermarsch dieses Jahr für eine friedvolle Welt auf die Straße. Organisiert von der Friedenskoordination Berlin (FRIKO Berlin). 12 Uhr, Treffpunkt am U-Bahnhof Turmstraße, Moabit.

Kriegsprofiteure enttarnen – Panzer zu Fahrrädern!

„Wir wollen einige der Kriegsprofiteure in Berlin besuchen, über sie informieren und sie so sichtbar machen. Sie tragen eine Mitverantwortung an dem Krieg in Afrin und anderswo.“ Critical Mass Fahrraddemo, 15 Uhr, Treffpunkt am U-Bahnhof Turmstraße, Moabit

Sonntag, 1. April

Queer-feministisch orientierter Poly-Stammtisch

Für alle Polys, Doch-nicht-Polys, Vielleicht-Polys und solche, die von den polyamourösen Szene-Normen genervt sind. 19 Uhr, Café Morgenroth, Kastanienallee 85, Prenzlauer Berg

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen