was macht die bewegung?:
Samstag, 9. Dezember
Stuttgart | Fluchtursachen bekämpfen, aber wie?„Fluchtursachen antimilitaristisch und antikapitalistisch bekämpfen“ – So lautet das Motto des landesweiten Aufrufs zur heutigen Demonstration für eine Welt, „in der niemand fliehen muss“. 14 Uhr, Lautenschlagerstraße
Bremen | SolidaritätsparadeAuch im Norden drängen Solidaritätsbekundungen mit Geflüchteten auf die Straße und rücken so ihre gegenwärtige Lebenssituationen ins öffentliche Bewusstsein. 14 Uhr, Am Brilll
Montag, 11. Dezember
Essen | Diskriminierung im Namen Gottes?Dürfen kirchliche Sonderrechte bis in das Privatleben der Lohnbeschäftigten bei der Kirche reichen? Dieser Frage geht die Politologin Corinna Gekeler in einem Vortrag nach. 19 Uhr, Universitätsstraße 2, Gebäude S06S, Raum B29
Dienstag, 12. Dezember
Hamburg | Rechter AntifeminismusViel wird derzeit über rassistische und xenophobe Positionen neurechter Bewegungen gesprochen. Wie steht es aber mit deren verbreitetem Antifeminismus? Darum geht’s heute im Fuck Off Lab. 18 Uhr, Valentinskamp 38E
München | Mehr queere Männer braucht das LandIn einem Vortrag widmet sich der Soziologe Muriel Aichberger dem Spannungsfeld von Queer und Männlichkeit. 19.30 Uhr, Müllerstr. 14
Mittwoch, 13. Dezember
Ulm | AntirepressionsdemoIm Zuge der kürzlich von der Polizei durchgeführten Razzien im linksradikalen Milieu solidarisieren sich, wie heute in Ulm, viele Menschen mit den Betroffenen. Grund dafür ist die undurchsichtige Beweisgrundlage für das polizeiliche Vorgehen. 16.45 Uhr, Hauptbahnhof
Weiter Termine finden Sie auf: www.taz.de/bewegung
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen