was macht die bewegung?:
Sonntag, 15. Oktober
Duisburg | Kritischer FeminismusHeute beginnt der Frauen*lesekreis im Café Solidarité, der sich an vier Tagen im Oktober intensiv mit einigen Themen zur Frauenfrage aus einer feministischen Perspektive beschäftigt. 17 Uhr, Weißenburger Straße 8a
Montag, 16. Oktober
Hamburg | Nach dem PutschWohin geht es mit der Türkei? Die nach dem Putsch und durch das Referendum legitimierte Politik Erdoğans wird von einem großen Teil der türkischen Bevölkerung abgelehnt. Welche Unterstützung kann ihr geboten werden, und was bedeutet dieser diplomatische Scheideweg für Europa, für Deutschland? 18 Uhr, W3-Saal, Nernstweg 32–34
Mittwoch, 18. Oktober
Stuttgart | Deutscher HerbstNoch 40 Jahre nach der Todesnacht von Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe im Stammheimer Gefängnis wird über ihre Todesursachen gerätselt. Helge Lehmann, der sich in den letzten dreißig Jahren mit diesem Ereignis befasste, diskutiert über die staatliche Lesart dieser Nacht. 19 Uhr, Schloßplatz 2
München | Ende Gelände
Nach den klimapolitischen Protesten im August werden parallel zur Klimakonferenz COP23 in Bonn verschiedene Aktionen des zivilen Ungehorsams geplant. Aktivist*innen informieren heute über Hintergründe und Beteiligungsmöglichkeiten. 19 Uhr, Rosenheimer Straße 5
Freitag, 20. Oktober
Hameln | 500 Jahre RevolteAbseits der Reformationsbewegung diskutiert Bernd Langer in einem Vortrag unbekanntere Strömungen des Aufbegehrens gegen die etablierten Strukturen der letzten 500 Jahre. 20 Uhr, Walkemühle 1a
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen