piwik no script img

was fehlt

Schimmel im Kommissbrot. Da können sich die Food-Produzenten von heute eine Scheibe abschneiden. Ganz ohne Antibiotika, Nitrofen oder was sonst noch alles von den Enzymen der Konsumenten dieser Tage abgebaut werden muss, haben sich 20 Dosen „Kommissbrot“ aus dem Zweiten Weltkrieg gehalten. Der 84-jährige Artur Bielinski hatte die Ration über 50 Jahre in seiner Garage gelagert. Im Brotmuseum in Ebergötzen wurde der ordnungsgemäße Zustand der Spezialität kauend bestätigt: „Trocken und ein bisschen nach Blech“. Der Geschmack der Saison?

Gemeinsam für freie Presse

Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen