was fehlt ...: ... Musikinstrumente
Beethoven war gestern. Ein Spinner – Verzeihung, ein „Medienkünstler“ – aus der Kulturhauptstadt Berlin plant musikalische Führungen durch einen Windpark.
Die Welt hält den Atem an. Ein Berliner „Medienkünstler“, dessen Namen wir hier nicht nennen wollen (man muss ja nicht jedem Freak eine Werbeplattform bieten), will im brandenburgischen Nauen „musikalische Führungen“ in einem Windpark anbieten. Angeblich könne man da an jeder Ecke neue „Soundteppiche“ entdecken.
Blöder geht's nicht? Weit gefehlt: Der Mann hat bereits eine Oper aus Handygesprächen seiner Sitznachbarn im Zug geschrieben. Kreativität kennt offenbar keine Grenzen. Man fragt ist, ob das tatsächlich so sein sollte... (taz, pl)
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen
Starten Sie jetzt eine spannende Diskussion!